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andi's lustige abenteuer

Archiv: November 2010

Himmelberg

Im Bachzimmerner Tal

Der erste Novembertag fängt hier völlig untypisch ohne Nebel oder Regen an, stattdessen scheint schon morgens die Sonne, der böse Klimawandel machts möglich, so spät im Jahr noch im T-Shirt loszulaufen.

Wanderweg zum Himmelberg Wir wollen an den Himmelberg bei Öfingen und starten dazu am Parkplatz beim Konzenberg. Zuerst ins Tiefental, eine halbe Bergumrundung auf die sonnige Hochebene und nach zwei Stunden ohne große Sucherei sind wir auf dem Himmelberg angelangt. Dieser ist nicht annähernd so hoch, wie der Name glauben machen will. Auf 941m hat man trotzdem einen netten Ausblick auf Öfingen, die Baar und zum Schwarzwald rüber.

Wanderweg bei Bachzimmern Für den Weg nach Bachzimmern haben wir das Ippinger Tiefental ausgesucht. Schönes langes Tal mit Bachgeplätscher unterwegs; unten angekommen dauert es noch eine zähe halbe Stunde und zwei Seitentäler weiter, bis die Kneipe in Bachzimmern erreicht ist. Diese ist trotz sonnigstem Wetter im Biergarten heute geschlossen, was auch sonst. Ich fall auch immer wieder auf diese Schwäbischen Scheinkneipen rein.

Dann gehts eben ohne Bierpause weiter, noch eine gute Stunde über den Möhringer Berg, dann ist diese schöne lange Tour erledigt. Zur Belohnung gibts heute lecker Dönerteller mit ausgewählt freundlicher Bedienung beim Türken in Spaichingen. Dort bekommt man was man braucht und wann man es braucht.

Lange und zuletzt ewas zähe Latscherei auf fast nur guten Waldwegen mit viel Novembersonne, Gehzeit fünf 1/2 Stunden.

Ruine Granegg

Auf dem Heuberg

Für den heutigen Nachmittag steht mal die Ruine Granegg auf dem Plan. Beste Voraussetzungen sind ja vorhanden durch den blauen Novemberhimmel auf dem Heuberg und den fast warmen Wind hier auf der Hochebene.

Es geht los an der Lippachmühle, ein kleiner Weg führt erst hoch auf den Glatten Felsen [der in Wirklichkeit überhaupt nicht glatt sondern nur ein steiler Bruchhaufen ist] und danach weiter an der Ostseite des Schäfertales bis zum Allenspacher Hof, immer an der Kante entlang, mit viel Aussicht. Ein paar schöne abgemähte Wiesen weiter ist Königsheim erreicht und nach einer weiteren halben Stunde die Ruine Granegg, hoch oben über Egesheim mit netter Aussicht ins Tal runter. Die Ruine selbst besteht noch aus einigen großen Mauern, netter Entdecker- und Abenteuerfaktor stellt sich ein, wenn man erstmal hingefunden hat.

Was gabs sonst noch heute an Sehenswürdigkeiten? Zum Beispiel den Götzenaltar, das ist ein merkwürdiges Felsgebilde mitten im Wald bei Königsheim. Dann weiter die Beilsteinhöhle; kurz vor der Ruine Granegg gehts im Wald plötzlich steil runter, der Höhleneingang steht offen wie eine Haustür aber drinnen ist es natürlich stockdunkel. Für solche Eventualitäten hab ich meine Stirnlampe im Rucksack dabei, und sieh mal an, man kann reinlaufen und es tut sich eine Halle von mehreren Metern Breite und fast 20m Länge auf, mit Tropfsteinen an der Decke und viel glitschigem Lehm unter den Füßen.

Klasse Nachmittagstour, wieder völlig alleine im Wald abgesehen von ein paar motorsägenden Eingeborenen.

Obernheim

Kleine Runde auf dem Heuberg

Schafe bei Oberdigisheim Seit gestern bläst hier der Föhn, der heute leider zunehmend kälter wird, zumindest auf den Hochebenen auf der Alb. Wir starten zu einer kleinen Runde in Nusplingen, zuerst am Waldrand entlang nach Unterdigisheim und dann weglos weiter nach Oberdigisheim. Hier zweigt ein Seitental ab nach Obernheim, der Weg ist sogar bezeichnet mit einem roten Y. Auf der Alb gibts überall Schafherden, unten im Tal treffen wir eine und bei Obernheim wieder.

Im Heckental bei Nusplingen Scheußlich kalter Wind hier oben auf ca 900m Höhe treibt uns schnell wieder in den Wald, wo es vergleichsweise richtig gemütlich wirkt. Im versteckten Heckental gibts an den rumstehenden Felsen tatsächlich noch eine Höhle zu entdecken, klein aber fein. Noch ein Besuch an der Heckenbachquelle, die gut ausgebaut ist und fertig für heute.

So ungemütlich wars schon lange nicht mehr, immerhin regenfrei trotz übelster Wetterprognosen.

Auf der Länge

Im Pfaffental bei Aulfingen Die Länge ist ein Höhenzug, der sich von Kirchen Hausen bis an den Fürstenberg kurz vor Blumberg hinzieht. Eine kleine Nachmittagswanderung auf dieser Länge musste heute noch drin sein, angekündigt war ja reichlich Regen. Von Kirchen Hausen gings erstmal hoch in den schönen hellbraunen Buchenwald, oben angekommen weiter in Richtung Fürstenberg und nach der Umrundung des Pfaffentales wieder auf halber Höhe zurück. Wir wundern uns über die seltsamen Pilze mitten im November, die sehen auch noch ziemlich frisch aus! Rückkehr in die Zivilisation mit Kaffitrinken im McDonalds Engen.
Nette und etwas ungemütliche Sonntagnachmittagsrunde mit drei Stunden Gehzeit, fast alleine im Wald und es hat immerhin eine ganze Stunde nicht geregnet!

Stiegelesfels

Besuch in der Burgstallhöhle

Die Burgstallhöhle findet man hinter Fridingen kurz vor dem Stiegelesfels, etwas steiles und wegloses Gelände zwischen den Felsen hindurch muß man in Kauf nehmen, um hinzukommen. Die ganze Gegend hier besteht ohnehin nur aus Felsen und steilen Waldhängen, viele Wege muß man sich selber suchen um interessante Plätze abseits der Wanderwege zu erreichen. Wir nehmen den Weg zum Gasthaus Knopfmacher, auf der Terasse gibts Kaffi und Kuchen und dazu Sonnenschein ohne Ende, mitten im November.

Am Knopfmacher finden wir noch einen winzigen Geocache [ohne Navi, hatte mit die Position gemerkt] und danach machen wir uns auf den Rückweg nach Fridingen entlang der Donau, Gehzeit netto ca. vier Stunden, eigenartige Beleuchtung durch die tiefstehende Sonne und dazu ein kräftiger warmer Föhnwind. Super Wandertag!

Im Hegau

Besuch auf dem Hohenstoffeln

Im Hegau waren wir schon lange nicht mehr, deshalb steht heute an diesem sonnigen blaubehimmelten Novembertag der Hohenstoffeln auf dem Programm. Die Hegauvulkane sind allesamt mehr als einen Besuch wert, jede Jahreszeit hat auch hier was Besonderes zu bieten.

Start heute ist gleich hinter Welschingen am Grillplatz am Wald, erstmal wird der Franzosenwald durchquert und danach eine lange und nasse Wiese aufgestiegen. Im Wald am Hohenstoffeln ist es ziemlich glitschig, der nasse Lehm unter der dicken Schicht trockenen Buchenlaubs macht die Bergaufgeherei zu einer Rutschpartie. Auf halber Höhe gibts die ehemaligen Basaltsteinbrüche zu bestaunen. Wir laufen heute nicht über den Wanderweg hoch, sondern westlich um den Berg herum, um von dort die Direktvariante durch den Wald hochzusteigen. Oben gibts fast zwei Stunden Sonne satt, der böse Klimawandel kräftige Föhn auf der Alpennordseite machts möglich. Wer weiß, vielleicht wars wieder das letzte Mal vor der nächsten Schwäbischen Eiszeit hier.

Runter zuerst über den Normalweg, danach quer über die langen Wiesen, östlich um den Franzosenwald herum wieder zum Parkplatz. Die lehmigen Wanderschuhe werden heute mal an einer Quelle bei Bittelbrunn gewaschen, anschließend gibts noch lecker Kaffi im McDingsda in Engen. Herrlicher Frühlingstag mitten im November, tatsächlich den ganzen Tag im T-Shirt unterwegs!

P.S. Wir haben am Hohenstoffeln mitten im dichten Gestrüpp eine Digitalkamera gefunden mit Tasche und Batterien. Wer diese vermisst, soll sich bitte melden, Mailadresse im Impressum. Der Eigentümer bekommt sie gerne zurück, bitte Kameramodell und Fotos erwähnen, die schon drauf waren.

Beuron

Auf dem Zuckerhut

Zuckerhut und Paulusfels Einen Zuckerhut gibts nicht nur in Rio, auch im Beuron im Donautal steht ein Fels rum, der so heißt. Beuron hat drei markante Felsriesen, das sind Zuckerhut, Paulusfels und Petersfels. An diesem nassen Novembertag gehts vom Bahnhof zuerst hoch an den Petersfelsen, ein Höhle besichtigen. Eine Treppe ermöglicht den Zustieg, sonst käm man wohl kaum hinein. Die Höhle selbst ist eine große vorne offene Halle mit einem Loch in der Decke. Heute gibts noch ein paar weitere kleine Höhlen zu besichtigen, der Preis ist der steile und rutschige Zustieg über laubbedeckten Waldboden immer schön an den Felsen entlang. Eine breite Schneise am Paulusfelsen lässt noch die Spuren von einem Felssturz vor ein paar Jahren erkennen, da war von ganz oben was richtig Großes runtergerutscht und hat unterwegs alles gebügelt, was im Weg stand, bisle unheimlich, die Szenerie.

Zuckerhut Den Gipfel vom Zuckerhut selbst erreicht man ohne Klettermaterial nur von der Ostseite durch den Wald, und bei dem nassen und teilweise moosbewachsenen Fels ist selbst das heute nicht ganz einfach. Oben gibts tolle Aussicht auf Beuron und auf die Donau von einem ungewöhnlichen Punkt aus. Für den Rückweg nehm ich die Runde an der Kante an allen Aussichtspunkten entlang und über den Normalweg runter nach Beuron. Schuhe in der Donau waschen und fertig für heute.

Trüber Novembernachmittag mit viel Wanderspaß und ein paar Abenteuerpunkten im scheinbar völlig verlassenen und einsamen Donautal, Gehzeit ca. drei Stunden, klasse!

Realtestkoffer

Das Unwort des Jahres

Realtestkoffer. Unglaublich, selten so gelacht über diese Verbalakrobatik. Und diese schöne Mär in der Vorweihnachtszeit vom Innenminister persönlich in allen Medien vorgetragen, so ein Geschenk.

Neumühle

Wieder im Donautal

Eine Runde von Hausen im Tal nach Neumühle und retour steht heute auf dem Plan. Die Kneipe in Neumühle hat nämlich als einzige weit und breit das leckere König Ludwig Dunkel Bier, hab mich schon oft gefragt, wie sich das außergewöhnliche Füssener Original hierhin verirren konnte.

Zuerst mal gehts im Zickzack hoch auf die Ruine Hausen, weiter oben an der Kante entlang durch das Fall [ein kleines Seitental mit viel wilder Landschaft] zum Schaufelsen. Unterwegs treffen wir ein paar Gemsen und reichlich wild kettensägende Einheimische. Vorbei an der Ruine Falkenstein nach Neumühle an der Donau und dort gibts endlich die ersehnte Bierpause. Die Wirtschaft ist seit einem halben Jahr komplett renoviert und macht einen noblen Eindruck mit vornehmer Küche.

Hausen im Tal Für den Rückweg müssen wir erstmal wieder hoch zu den Lenzenfelsen und danach weiter zur Wagenburg [feine Aussicht übers Däle in alle Richtungen]. Die notwendigen Abenteuerpunkte verdienen wir uns heute beim Abstieg zwischen den Felsen hindurch. Wo es sommertags nett auf- und abzusteigen ist, gibts heute eine heikle Rutschpartie vom Feinsten. Die kleinen Pfade sind dick mit nassem Buchenlaub bedeckt und der Boden darunter ist entweder lehmig oder besteht nur aus losem Geröll. Klappt aber alles nach Plan, prima. Wir besuchen noch die große halb offene Höhle unterm Adlerfels und nehmen dann den Jägerpfad an den Hausner Zinnen vorbei bis zum Minigolf runter.

Schöne Tour mit deutlich besserem Wetter als angedroht war, Gehzeit fünf 1/2 Std.

Im Hegau

Auf dem Hohenkrähen

An diesem nassen und trüben Novembersonntag stand ein kleiner Besuch im Hegau auf dem Plan. Den Hohenkrähen, ein weiterer Hegauvulkan, mussten wir beim letzten Besuch unverrichteter Dinge wieder verlassen; die komplette Ruine war wegen angeblicher Einsturzgefahr gesperrt. Heute klappt alles, der Aufstieg ist nur mäßig matschig und nach dem Aufstieg ist auch die anfängliche Kälte verschwunden.

Die Aussicht reicht tatsächlich bis zum Bodensee, aber der ist ja auch nicht wirklich weit weg. Die ehemalige relative Gemütlichkeit dieser kleinen Ruine ist irgendwie dahin; das ganze Gelände hier oben wurde komplett mit Hightech Drahtseilsicherungen ausgestattet. Das sieht nicht nur absolut unmöglich aus, sondern ist auch völlig überdimensioniert; was der Denkmalschutz wohl dazu sagt?

Die Innenräume der Ruine sind noch einen Besuch wert: zwei Etagen gibt es, beide mit Fensteraussicht duch die dicken Mauern nach Nordwesten, ziemlich zugig und kalt.  Und klar doch, der Zugang ist durch ein großes Metallgitter versperrt, was aber kein Hindernis darstellt.

Sonst noch was Auffälliges? Ja, unten direkt vor dem Aufstieg zur Ruine ist noch das Bundeszentrum der Pfadfinderschaft Graue Reiter. Befremdlich und gleichzeitig interessant, was da am Vereinsheim an Gegenständen zu entdecken ist.

Bewertung: Schöner kurzweiliger Spaziergang, um den Sonntagnachmittag vor dem Untergang auf dem Sofa an der Heizung zu retten.

Mühlheim

Besuch im Hintelestal

Bei Mühlheim Das Hintelestal bei Fridingen stand zwar schon mehrmals auf dem Programm, aber heute sind die Bedingungen durch den frischen Schnee komplett anders. Von Mühlheim erstmal hoch, an der Kante enlang Richtung Kolbingen zum Wachtfels. Anschließend Besuch auf diversen Aussichtspunkten, weiter zur Kolbinger Höhle und runter an die Donau.

Bei Fridingen Durch das Hintelestal wieder hoch zu laufen ist heute ein besonderes Schmankerl, denn der weiche Schnee liegt noch ziemlich dick auf den Ästen und es ist absolute Stille in diesen kleinen Tal.  Oben weiter über den Wanderweg zur Aussicht auf den Gelben Fels und wieder runter zum Parkplatz.

Die Extras heute: Zwei Höhlenbesuche hatte ich noch im Sinn, von denen die eine überhaupt nicht aufzufinden war und die andere nix weiter als eine brüchige offene Halle im Fels darstellte. Der Zustieg zu den beiden dagegen über steilen und verschneiten Hang bekommt heute dank der Rutscherei zwei Punkte in der Abenteuerwertung. [Gehzeit drei Std.]

Hechingen

Wanderung zum Dreifürstenstein

Der frisch gefallene Schnee hält sich unerwartet gut heute, was tun? Im Frühling und Sommer gabs immer wieder Touren, die wollten wir auch mal im Winter wiederholen. Also gibts heute eine längst geplante Tour zum Dreifürstenstein am nördlichen Albrand. Bei Hechingen biegt man erstmal in ein Seitental ab, um in Schlatt oben am Friedhof zu parken, für die geplante Tour fast die Pole Position. Hochfahren bis Beuren wäre noch näher, aber das ist uns doch zu wenig.

Schloss Hohenzollern Der Wanderweg führt erstmal schön steil durch den Wald hoch bis zum Alb-Nordrandweg [mit dem roten Dreieck]. Danach ist der Weg einfach zu finden: immer an der Albkante entlang, verlaufen geht gar nicht, der Weg macht einige große Schleifen um die Täler herum mit gelegentlichen top Aussichtspunkten zum Beispiel auf die Burg Hohenzollern. Unterwegs ist es wie im Märchenwunderwald, dicker frischer Pulverschnee, keine Spuren zu sehen außer von einem Hasen, der offensichtlich auch bis zum Dreifürstenstein wollte oder den roten Dreiecken gefolgt ist. Nach gut zwei Stunden sind wir am Ziel, dem Dreifürstenstein angelangt; fertig für heute, umdrehen.

Die Schneehöhe im Wald liegt überall zwischen 10 und 20 cm hoch bis auf ein paar Verwehungen, wo man in dem Zeug auch mal richtig tief einsinkt. Bleibt man dauernd in Bewegung, ist die Temperatur genau richtig, aber Lust auf längere Pausen zum Rumgucken oder Fotos machen kommt nicht auf. Unten in Schlatt angekommen ist der anfangs ach so blaue Himmel nur noch grau und leichter Schneefall beendet die lustige Winterwanderung.

Nach diesen vier Gehstunden reichts auch für heute; die Temperaturen und die anstrengende Geherei im Schnee ziehen deutlich mehr Kalorien als bei einer lustigen Sommertour. Wertung: neun von zehn Spaßpunkten ist nicht übertrieben, ein paar Abenteuerpunkte gibts noch gratis für den Weg am stellenweise ordentlich steilen Albrand und für den völlig einsamen Winterwald.

Geisingen

Hüttenwanderung

Heute auf dem Plan: der Geisinger Wald mit Besuch diverser Hütten dort oben. Wir laufen erstmal hoch auf den vorgelagerten Rossberg, denn ab hier gibts einen wunderbaren einspurigen Weg, immer auf halber Hanghöhe, der endet nach ca. einer Stunde oben an der Hubertushütte. Das ist ein prima Aussichtspunkt in die Baar; die Hütte selbst ist ein Blockhaus aus dicken Stämmen und hat einen schönen überdachten Balkon mit schneefreien und trocknem Bänkle zum Pause machen.

Die Baar Nächstes Ziel: Die Blatthaldenhütte, auch direkt oben an der Kante des Geisinger Berges mit noch besserer Aussicht in die Baar und zum Schwarzwald rüber. Dauert ca. eine halbe Stunde schönstes Schneewandern bei immer besser werdendem Wetter, sogar der blaue Himmel lässt sich ausgiebig sehen heute. Die Hütte sieht gemütlich aus, hat einen kleinen Grillplatz mit Bänken davor.

Im Geisinger Wald Weiter gehts zur Geisinger Grillhütte, nur ist diese am anderen Ende des Berges kurz vorm Steinbruch. Die Lauferei durch den festen Schnee geht ausgezeichnet, macht Spaß und unterwegs stehen noch einige weitere kleine Hütterln rum, alle mit eigenem Namensschild und meistens für Forstzwecke. Die Zeit geht schnell vorbei und als nettes Obendrauf besuchen wir noch den Geisinger Steinbruch, der heute wirklich außerirdisch verlassen wirkt. Alpensicht gibts gratis dazu. Noch eine gute halbe Stunde bis ans Autole, Feierabend.

Was noch? Wieder waren wir komplett alleine im unberührten Schnee unterwegs. Bis auf viele Tierspuren und wenige Reifenspuren vom Förster keine weiteren Anzeichen von Leben. Gehzeit vier 1/2 Stunden.

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