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andi's lustige abenteuer

Archiv: Sonntag, 17. April 2011

Wandersonntag

Von Beuron nach Tuttlingen

Schloss Bronnen Morgens bei top Wetter erst mit der freundlichen Eisenbahn von Tuttlingen bis nach Beuron; die Bahn ist proppevoll, merkwürdig. Diese Tour war schon mehrmals dran, aber langweilig wird das nie hier. Los gehts dann in Beuron um zehn Uhr; nach einer halben Stunde am Schloss Bronnen ist schon Kurzehosenwetter, das scheint aber nicht die gängige Meinung zu sein, da die wenigen Spaziergänger meist noch in Wintermänteln rumlaufen. Muß jeder selbst wissen.

Ruine Kallenberg Der erste Teil des Wegs ist abwechslungsreich und recht einsam; ein Besuch auf der Ruine Kallenberg gehört auch heute dazu. Am Gasthaus Bergsteig [die ältere Kneipe, heute Pizzeria drin] gibts ein Bier, dann weiter Richtung Nendingen und auf teilweise neuen Strecken nach Tuttlingen zurück. Der Abstieg von der Ruine Luginsfeld ist ganz nett, danach noch durch die Stadt [an der Donau entlang]. Feierabend damit.

Feine Tour, ziemlich lang und doch nicht so anstrengend wie erwartet, bei Sonnenschein und etwas Wärme scheint das alles viel einfacher zu gehen.

Im Gauchachtal

Zweiter Versuch

Samstag morgens gehts heute mal wieder in den Schwarzwald. An der Gauchach war noch eine Tour offen, die beim letzten Versuch nicht zu machen war. Ein kleines Seitental der Gauchach war im Februar so vereist, daß wir umdrehen mussten. Kluge Entscheidung, wie sich heute zeigt, das Gelände war schon auf ebener Strecke fast nicht begehbar, an den Auf- und Abstiegen mit Brücken und Treppen wär das komplett daneben gegangen.

Das klappt alles prima heute, schönstes Wetter, etwas kühl, an der Gauchach ist immer noch alles frisch überfroren, was sich aber im Tagesverlauf schnell ändert. Das Engental hochzulaufen ist heute kein Problem, dort war beim letzen Versuch Endstation. Weiter gehts, zuerst über die Ebene bei Bachheim, vorbei an Unadingen und dann wieder im Tal unten bis zur Alten Post bei Döggingen, die sogar geöffnet hat und uns prompt mit einem Bier bedient. Kein Wunder, der Inhaber ist weder Schwabe noch Badenener, sondern ein Rheinländer, der sich anscheinend sogar über die einzigen Gäste zu freuen scheint.

Der Rückweg führt dann komplett am Bach entlang; Bärlauch zum Sattessen unterwegs und sogar noch ein Kaffi an der Bachmühle, das ist eine ehemalige Mühle mit langer Geschichte, die heute als Wanderheim des Naturfreunde Vereins geführt wird.

Super Tour!

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