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andi's lustige abenteuer

Archiv: Juli 2011

Beuron

Felsenrunde am Freitag

Die Freitagnachmittagstour wird heute wieder mal im Donautal abgehalten; das Ziel ist Beuron wie schon oft. Der Wetterbericht verheisst nix Gutes für die Gegend, aber weil da ohnehin meist nur Unsinn publiziert wird, sind die realen Aussichten ganz gut, was sich heute wieder mal als richtig erweist. Vorher gibts erstmal im Knopfmacher Kaffi und Kuchen, als Vorschuss sozusagen. Da könnt ich auch jedes Wochenende hingehen, so lecker!

Der Petersfels oberhalb von Beuron ist ein lohnendes Ziel, der sieht aus der Ferne erstmal spektakulär aus und lässt sich dann beim Näherkommen doch ganz kommod besteigen, wobei ein paar leichte Klettereinlagen und einige Querungen durch Schrofengelände immer dabei sind. Klappt auch alles ganz gut heute, die Aussicht vom [wirklich großen!] Gipfelkreuz ist klasse, der Rückweg bis in den Wald etwas tricky. Anschließend macht sich ein kleines bisl Regen breit, das meiste fällt aber doch irgendwo anders runter und ruckzuck ist es wieder trocken.

Anschließend gibts noch ein paar weitere Aussichtspunkte zu besuchen, alle lohnen einen extra Besuch, jeder hat seine Besonderheiten zu bieten. Die breite Schneise, die ein Felsabbruch vor fast zehn Jahren zwischen Altstadt- und Paulusfels vom oberen Rand des Tales bis unten an den Donauradweg reingefräst hat, ist immer noch deutlich sichtbar und hat kaum neuen Baumbewuchs.

Was gabs zu sehen heute? Eine nervöse Gams, direkt vor mir auf dem Weg, ein Fuchs dito, der war aber etwas schläfrig. Ein Falkenpaar im Kessel zwischen Zuckerhut und Altstadtfels; wunderbar, denen beim Surfen im Aufwind von oben zuzugucken. Und leider wieder jede Menge Zecken, diese Drecksviecher sind in diesem Jahr aber so zahlreich wie selten zuvor!

Top Tour war das heute!

Beuron

Zur Burg Wildenstein

Burg Wildenstein Eine Hinterm Wildenstein schöne Tour am Samstagnachmittag von Beuron zur Burg Wildenstein bei Leibertingen. Ein Besuch auf dem Petersfelsen ist auch heute wieder dabei, danach ein feiner Waldweg hinter dem Zuckerhut runter und weiter zur Burg, Bierpause im Burghof. Der Rückweg zuerst mal hinter der Burg ein kleines Pfaderl im Zickzack in eine Schlucht runter, von hier wie durch einen grünen Dschungel bis an die Donau runter. Ein ständig ansteigender Waldweg führt wieder an den Zuckerhut und anschließend unter den Beuroner Felsen wieder zurück.

Im Schwarzwald

Vom Feldberg zur Stollenbacher Hütte

Morgens um halb neun gehts los, am Parkplatz vor dem Feldberger Hof. Ein Felsenpfad führt mit viel Tiefblick um den Feldsee herum, dann ein schöner Weg an einem Bach entlang zur Baldenweger Hütte hoch, Pause, fast nix los hier trotz des sagenhaften Wetters. Es gibt doch tatsächlich noch lecker Bockbier vom Hirschbrauerei aus Wurmlingen!

Ein Tal weiter steht die Zastler Hütte; es geht ohne Pause weiter über bekannte Wege oberhalb des St. Wilhelmer Tales [mit Schauinslandblick] bis an die Stollenbacher Hütte. Kaffi und Kuchen sind sehr willkommen, dann schöner Aufstieg über den Skihang, der jetzt eine Kuhwiese ist, zum Tote Mann hoch. Aussicht fast unbegrenzt ins Rheintal und rüber zu den Vogesen. Der Kandel wär auch noch ein nettes Ziel, hmm?

Der Rückweg in Kurzfassung: vorbei an der Zastler und Baldenweger Hütte, Abstieg zum Raimartihof und runter zum Feldsee, gemütliche Pause mit viel Abendsonne und dann Aufstieg zum Feldberg Parkplatz.

Eins ist heute wieder klar: der Feldberg selbst und noch mehr der vorgelagerte Seebuck sind am schönsten im Nebel, wenn man die ganzen Verschandelungen an der Landschaft hier oben nicht zu sehen bekommt.

Das war auch heute wieder mal eine schöne und lange Tour mit allen Schmankerln unterwegs, Wiesen zum Reinliegen und was der Sommer noch so alles auf Lager hat, alpinen Pfaden und, oh Wunder, eine Wanderhütte nach der anderen.

Feierabendrunde 27/2011

Eiscremetour

Schöner warmer Sommerabend, eine Radtour nach Tuttlingen zum Pizzaliener ins Adriatica bietet sich an. Der anschließende Besuch im Crema Gelato ist fatal, die haben wirklich leckeres Eis und mit dem eisgekühlten vollen Bauch gehts dann noch mit Schnappatmung über Seitingen und hoch nach Hausen o.V. wieder heimwärts [34 km].

Klettern im Donautal

An den Hausenern

Klettern war ja schon ewig nicht mehr dran. Heute abend blieb das angekündigte und erwartete Gewitter aus, also gleich am Nachmittag mit Jule ins Däle an die Hausener Zinnen. Erst mal ein paar kurze Touren zum Einklettern, danach an der Alten Hausener Wand noch eine etwas längere Tour mit dem lange entbehrten Tiefblick. Schöner warmer Sommerabend mit freundlicher Abendbeleuchtung, klasse war das.

Feierabendrunde 28/2011

Kurze und nette Ausfahrt mit dem Mountainbike steht auf dem Plan. Es geht erstmal nach Balgheim und dann schön langsam den Waldweg hintenrum zum Dreifaltigkeitsberg hoch. Die Aussicht von hier oben über Spaichimgen und die Baar ist heut bestenfalls mittelmäßig. Der Rückweg ist dafür radltechnisch schon interessanter, immer dem Wanderweg folgen bis schließlich das Butterwegle über einige Wurzeln wieder runterführt [22km].

Feierabendrunde 29/2011

Telesina

Heute stand mal nur relaxtes Ausradeln zum Wochenende auf dem Plan. Aber im Hinterkopf läuft dann schon noch diffus ein Plan für ein paar Höhenmeter oder nette Wurzelwege quer durch den Wald ab. Wenns sich so ergeben würde zum Beispiel. Das hat dann heute mal nicht geklappt. Zuerst ging das schief mit dem Besuch beim Radhändler, der hatte nämlich geschlossen [Schwäbischer Laden eben]. Dann war noch das Telesina dran zum Pizza essen, so als Zwischenstation, dort war dann nach der Pizza und Vino rosso Schluss für heute und nur noch bisl Heimradeln drin. Nach einer Bürowoche ist die Motivation ganz schön dahin [21km].

Auf der Alb

Ringingen

Am Himberg Am Samstag waren wir wieder mal in der Nähe der Burg Hohenzollern um ein paar neue Wege zu laufen. Start war in Jungingen, erstmal den richtigen Einstieg in die Tour finden ohne sich zu verlaufen ist meistens schon spannend. Ein schöner steiler Weg führt auf den Himberg, der bietet nette Aussicht Richtung Westen. Der Abstieg nach Killer [witziger Ortsname, das heißt tatsächlich so!] gelingt nicht, stattdessen landen wir einen Ort weiter in Starzeln, macht aber nichts, ist auch ganz nett hier. In Killer angekommen gibts dann eine Bierpause [Kneipe ist geöffnet, wow!] und anschließend einen feinen und steilen Aufstieg bis an irgendeine Grillhütte oben auf der Albhochfläche.

In Killer Der Weiterweg nach Ringingen auf der Alb ist eher unspektakulär, teilweise Teersträßle, teils Schotterweg. In Ringingen angekommen lassen wir uns gleich zu einem Umweg mit Besuch auf einer Ruine mit einem schickem Aussichtsturm verleiten. Um solche Ruinen komm ich aber auch nie drumrum. Unten in Ringingen in der Dorfkneipe ist erstmal Pause, es ist aber auch unglaublich warm und drückend heute, fein, so richtig Sommer eben. Anschließend suchen wir uns einen Weg aus dem Ort raus, direkt an der steilen Albkante entlang bis zu einer weiteren Grillhütte, von der ein Weglein direkt nach Jungingen runterführt. Auf den netten Wiesen unten mit Kiefernbäumen und Wachholdersträuchern gibts reichlich Schmetterlinge, von denen aber keiner für ein Foto herhalten will, tz.

Wir haben reichlich Wetterglück heute; beim Heimfahren siehts weiter östlich auf der Alb richtig böse und schwarz aus. In so ein Albgewitter will man ganz allgemein nicht reingeraten, da können schonmal die Fetzen fliegen.

Rund ums Lippachtal

Sommertour

Eine Tour am Lippachtal ist hier ja im Prinzip nix Neues. Das Lippachtal ist aber einfach jedesmal klasse, jede Tour hat immer was Eigenes zu bieten. Heute am Sonntag sind, wie die ganze Woche schon, schlimme Gewitter angesagt. Stimmt meistens sowieso nicht, daher laufen wir vom Grillplatz bei Mühlheim erstmal hoch zum Rappenfelsen und dann oben weiter. Wir wollen einmal das Tal umrunden. Der Weg führt, wenn man will, immer direkt an der Talkante entlang. Oder man kann die vielen möglichen Schleifen um die kleineren Seitentäler herum einfach weglassen und direkt Richtung Renquishausen über die Wiesen gehen. Wir nehmen eine Mischung aus beiden und laufen dann den Weg runter an die Lippachmühle.

Hier unten ist am Sonntagmittag der Bär los, weil die Lippachmühle bekannt ist für leckeres gutbürgerliches Essen. Außerdem kann man direkt vor der Kneipe parken [das ist das Problem …] Macht nix, wir bekommen unser Pausenbier direkt an der Theke und marschieren umgehend weiter steil hoch nach Mahlstetten an den Erlebnispark. Hier oben ist es mindestens so luschtig wie unten an der Mühle, das Publikum, was großenteils mit riesigen Autos anreist, bietet eine nette Show ohne davon zu wissen. Wir nehmen den Rückweg oben auf der anderen Talseite unter die Füße, warten an einem Pferdestall das vorbeiziehende Gewitter ab. Einen leichten Schauer kriegen wir noch ab, danach ist noch gemütliches Schuheputzen und Füßebaden in der Lippach dran, klasse.

Feine Sonntagstour, geschwitzt wie selten. So ein Sommer!

Feierabendrunde 30/2011

Adriatica

Der Tourer Der laue Sommerabend lädt zu einer Radtour ein, und dank der vielen Wanderkilometer am Wochenende darfs am Montagabend auch gern mal bisl weniger aufm Rad sein. Und was zu futtern wär vielleicht nicht schlecht. Das Adriatica in Tuttlingen ist genau das Richtige. Der Tourer darf also heute am Feierabend an die warme Luft, gemütliches Cruisen zwischen Feldern mit halbreifem Weizen und Gerste inclusive reichlicher Beblümung mittendrin durch schönen roten Klatschmohn und blauen Kornblumen befreit den Kopf von vielem überflüssigen Büromüll [19 km].

An der Donau

Fridingen

Am Freitagmorgen ist hier völliges Blauhimmelwetter hinter den dicht geschlossenen Bürofenstern, wie verlockend. Für den Freitagnachmittag steht eine kleine Ausruhtour auf dem Plan; leider trübt  es sich schon vormittags ziemlich ein und die reichlich nass aussehende Wolkendecke hängt tief.

Distel mit Hummel Regenzeug Gerstenfeld bei Fridingen ist ja immer im Rucksack, nix wie los also. Start ist wie schon öfter am Fridinger Bahnhof, hoch zum Cafe Knopfmacher mit Einkehren und lecker Kaffi trinken [klar doch], danach umständlich wieder an die Donau runter ans Jägerhaus. Kleine Pause, Aufstieg durch einen grünen Dschungel zu einem netten Aussichtsfelsen, danach durch den Wald auf einem kleinen Weglein weiter nach Beuron, endlich Ausruhen, puh. Die Kondition ist heute wohl zuhause geblieben.

Das Wetter macht sich unerwartet doch noch fein heute und kalt ist es sowieso nicht. Auf der anderen Donauseite führt ein Weg langsam und stetig nach oben und hinterm Knopfmacher wieder nach Fridingen runter. Hat dicke gereicht für heute.

Angenehme kleine Tour mit viel Natur und wenig Leuten unterwegs.

Auf der Alb

Am Farrenberg

Am Samstag sind wir wieder mal auf der Alb unterwegs. Das freundliche Auto bringt uns erstmal nach Beuren bei Hechingen, dort geht es um halb neun los. Die Runde steht noch nicht genau fest, mal sehen, was sich unterwegs so ergibt.

Zum Warmlaufen steigen wir dann erstmal durch den Wald steil hoch zum Dreifürstenstein. Das macht richtig Appetit, denn der ganze Wald duftet endlos nach Bärlauch, der hier massenhaft wächst und so langsam dahingammelt. Oben angekommen gehts weiter zum Hirschkopf, runter an den Bergrutsch von 1983 und drüben finden wir einen feinen Aufstieg auf den Farrenberg. Hier oben ist man weit weg von der Welt, die Aussicht ist fantastisch. Der Farrenberg steht wie ein Tafelberg fast frei in der Gegend rum, oben ist ein Segelflugplatz mit wenig Betrieb.

Der Weiterweg nach Talheim führt uns erst über einen kleinen Trampelpfad, später eine Teerstraße runter mitten ins Dorf, wo es drei Kneipen hat, aber keine davon geöffnet [Wir hatten auch nix erwartet …]. Ein Bäckerladen hat noch auf -es ist halb zwölf- und das rettende Bier aus der Kühltheke ist endlich da.

Wir wollen als Nächstes wieder hoch auf die Alb an den Kornbühl. Der Weg dort hoch führt durch den Schwäbischen Dschungel an einem Wasserfall vorbei, dann eine steile lehmige Rinne mit reichlich abgebrochenen Ästen hoch [das Gewitter vor ein paar Tagen muß hier ganz schön getobt haben] und oben auf der Albfläche steht der Kornbühl, sieht fast aus wie bei uns der Hohenkarpfen. Oben drauf steht die Salmendiger Kapelle. Hier ist erstmal ausgiebig Pause angesagt, Aussicht in alle Richtungen und nebenbei fast aussichtslose Schmetterlingsjagd mit dem Fotoapparat.

Der Rückweg: Runter vom Kornbühl, bei schönster Sommerhitze zwischen Weizen-, Hafer- und Gerstenfeldern hindurch, später immer schön am Waldrand entlang bis an den Albabbruch oberhalb von Schlatt. Ein kleiner Weg führt runter nach Beuren, und da zur Zeit reichlich Quellwasser im Wald vorhanden ist, kommen wir sogar mit frisch gewaschenen Schuhen am Auto an.

Der Sommer hier oben auf der Alb ist fantastisch.

An der Donau

Kleine Samstagsrunde nach Beuron

Es geht heute erst am Mittag los, weil es morgens schüttet wie aus Eimern. Mittags reißt es auf und draussen wirds immer heller, nachmittags ist es nur noch in kurzer Hose auszuhalten. Wir machen eine kleine Wanderung auf bekannten Wegen: vom Fridinger Bahnhof hoch zum Cafe am Knopfmacherfels, Bierpause auf der Sonnenterasse. Fein, mit sowas war morgens überhaupt nicht zu rechnen.

Weiter gehts danach auf nassen Waldwegen vorbei an der Sperberlochhöhle zum Jägerhaus unten an der Donau, die nach dem Regen ziemlich viel Wasser hat. Die Überquerung auf den glitschigen Steinen ist heute spannend [ok nebendran gäbs ja auch noch eine Brücke …] und auf der anderen Donauseite laufen wir erstmal hoch auf den nächsten Aussichtsfelsen, Pause. Dann weiter bis Beuron, merkwürdig, wieviele Touristen an diesem Samstag mit zweifelhafter Wetterprognose unterwegs sind. Auch der Donauradweg ist von Radlern gut besucht; die meisten scheinen aber eher mit Materialtransport am Rad als mit lustigem Radeln beschäftigt zu sein. Meine Güte sind die beladen!

Rückweg: Erst auf breitem Waldweg, dann auf einem netten Trail bis auf die Ebene hoch, Strasse überqueren und gemütlich oberhalb des Bäratales auf einigen Serpentinen runter bis zum Fridinger Bahnhof runter. Feine kleine Tour mit vielen Schmetterlingen und anderem Viehzeug unterwegs, dazu schon reichlich frische Pilze; kein Wunder bei dem derzeitigen amphibischen Wetter.

Feierabendrunde 31/2011

Kleine Ausfahrt mit dem Mountainbike, um dem Feierabendkoma nicht völlig zu erliegen. Der Plan geht heute auf und nach dem Tankstopp im Spaichinger Cafe Herrmann ist die Laune wieder auf Normalniveau [was wochentags auch nicht viel heißt …].
Ein halber Liter Treibstoff (das leckere Wurmlinger Zwicklbier) reicht, um auf irgendwelchen Waldwegen den Dreifaltigkeitsberg zu erreichen und weiter an der Albkante entlang bis zum Dürbheimer Steinbruch zu gelangen; an diesem entlang runter und nach wenigen Minuten ist das tapfere Bike wieder in der Garage. Das war wieder knapp [27km].

Feierabendrunde 32/2011

Hegaublick

Das Rennrad darf heute abend mal raus, das war nämlich schon lange nicht mehr an der Luft. Da bietet sich eine flinke Ausfahrt über mäßig befahrene Landstraßen an. Der Hegaublick ist das Ziel meiner Wahl heute. Das sind genau 25 km einfach, überwiegend ebene Strecke und am Schluß etwas hügelig mit ein paar Steigungen.

Oben am Hegaublick ist heute abend nur mäßige Motorrad Show; es gibt ein lecker Pausenbier und anschließend dieselbe Strecke wieder retour. Die zunehmende schwarze Wolkenwand, die von Westen rüberkommt, wird heute mal wohlwollend ignoriert und somit ist das heute eine ganz nette Tour. Und das anfangs aufkommende Unwohlsein gegenüber den harten Klickpedalen hat sich wieder etwas gelegt [51 km].

Auf dem Heuberg

Obernheim, Dusche inclusive

Dost Morgens ist es richtig nett draussen, es gibt daher eine kleine Wanderung auf dem Heuberg. Braucht ja auch gar nicht viel sein. Start in Reichenbach, vorbei an Egesheim, dann ein enges verwachsenes Seitental hoch auf die Alb, drüben gehts wieder runter nach Nusplingen. Eine Dorfkneipe hat geöffnet, [oh Wunder] also erstmal schön Pausenbier trinken und dem Himmel beim Schwarzwerden zugucken, sieht gar nicht lustig aus da oben. So war das aber nicht geplant.

Ein kurzer Besuch an der Heckenbachquelle, danach weiter durch das Heckental bis hoch nach Obernheim. Hier fängts auch gleich mal an zu regnen; eine kleine Holzhütte bietet eine halbe Stunde lang Schutz, dann lässt es etwas nach. Trotzdem erstmal die Regensachen anziehen und auch den Rucksack wasserdicht verpacken. Gute Idee, wie sich schon bald zeigt. Es regnet aus allen Rohren, dazu tönt ein lustiges Gewitter über dem Wald und schon bald schwimmen die ersten Fische über den Weg. Der Runterweg nach Reichenbach dauert einer halbe Stunde und dann ist der Spuk vorbei. Schuhe ausgiessen und fertig für heute.

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