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andi's lustige abenteuer

Archiv: August 2012

Feierabendrunde 41/2012

Bad Dürrheim

Es gibt was zu erledigen in Bad Dürrheim, wird bei dem heißen Sommerwetter natürlich mit dem Radl erledigt. Das Mountainbike darf raus, über Schura, Tuningen, Hochemmingen geht es am schnellsten. Am Ziel ist verkehrtechnische Apokalypse, die Autos stehen Schlange bis ich weiß nicht wo. Somit das Radl ist eine gute Wahl, nicht nur heute.

Auf dem Rückweg gibts in Tuningen ein gemütliches Pausenbier im Gasthof Kreuz, dann  noch ein kleiner Umweg über Trossingen und Aldingen. Unterwegs gibts viel blühendes Zeugs und außerdem schon abgeerntete Äcker am Radweg zu sehen. Gemütliche Tour mit leichtem Auf und Ab [46 km].

Feierabendrunde 42/2012

Konzenberg

Feierabends gibts noch bisle was am Radl zu montieren, danach ist noch reichlich Zeit für eine fixe Ausfahrt zur Ruine Konzenberg. Ein paar Boulderrunden an den Buckelquadern tun den Kletterfingern gut, anschließend über Seitingen hoch nach Hausen, ein schnelles Bier in der Blume und dann fast nur noch runterrollen lassen bis zuhaus [31km].

Feierabendrunde 43/2012

Gunningen

Freitag Abend, alles erledigt und noch Zeit übrig, prima. Noch schnell nach Hausen o.V. hochgekurbelt, kurzer Besuch in der Blume, und dann? Runter nach Gunningen [geht ab wie Hulle!] dann weiter auf kleinen Strasserln zwischen fast reifen Kornfeldern nach Schura. Irgendwie zwischen Maisfeldern und durch den Wald bis Aldingen und noch den Rest bis heim.

Besonderes? Also mit dem Tourenrad, dünne Reifen und fast fünf bar Luft drin, ist das einfach nix auf Schotterpisten, da schüttelts fast die Zahnfuellungen raus. Ansonsten luschtige kurze Abendrunde [24km].

Auf der Alb

Die Heubergrunde mit dem Radl

Samstags vormittag los nach Tuttlingen, Nendingen, Fridingen und ab hier langsam hochdrehen bis zum Cafe Knopfmacher, Pause mit Bier und Sonnenschein. Wetter is ja top, wir fahrn daher runter ins Bäratal, auf dem Radweg weiter bis Nusplingen. Hier gibts noch eine ausgiebige Pause im Karpfen in Nusplingen, das ist eine griechische Kneipe [der Name sagts ja schon …] wo die Chefin sehr freundlich und zuvorkommend ist und wir was zum Trinken und was Leckeres zum Futtern bekommen.

Wir entscheiden uns für die Heuberg extended version und fahren weiter über Tieringen, Hausen am Tann, Ratshausen, Schörzingen, Frittlingen. Ein kurzer Umweg über irgendwo [ein „Tiefental“ zweigt da ab, hatte ich wohl bisher übersehen?] führt dann nach Denkingen, von hier aus ist es nicht mehr weit bis heim.

Supi Tour, vorn um den südlichen Albrand herum ist es am Nachmittag richtig schön und auf den Wegen ist kaum was los. Kondition ist gut, die Laune ebenso. Unterwegs fällt uns auf, wie weit alles schon gewachsen ist, der Mais ist zwei Köppe höher als wir selbst, der Hafer leuchtet gelb und reif, der Weizen links und die Gerste rechts am Radweg genauso. Feiner Samstach [92 km].

Auf der Alb

Zillhausen und Streichen

Gestern waren wir Radeln, heute is wieder Wandern dran.
Diese Abwechslung hat sich konditionstechnisch schon oft bewährt.

Wir suchen uns eine Tour auf der Alb aus, paar bekannte Stellen sind dabei und dann noch ein paar neue Wege. Start heute in Engstlatt bei Balingen, kurz hinterm Dorf gibts nach kurzer Sucherei einen Parkplatz am Seerosenpark [nie vorher gehört], von hier gehts ruckzuck in den dampfenden Wald hoch. Vorbei am Bisinger Schützenhaus, wo die Locals heut irgendeine Schiesserei veranstalten, hoch über den Hundsrücken zum Irrenberg. Gemütliche Pause uffm Bänkle mit Bier ausm Rucksack, Kneipen gibts hier keine.

Weiterweg am Trauf entlang bis runter nach Pfeffingen, drüben wieder hoch auf den Böllat. Ein seltsam steiler Weg runterwärts bringt uns nach Zillhausen. Ende der Zivilisation erreicht, wie es aussieht. Kommt aber noch besser, nach einem Kilometer stehn wir in Streichen, hier scheint das Ende der Welt erreicht zu sein. Wir haben eine Karte im Rucksack, die zeigt uns den Weg raus hier. Kurz hoch an den Waldrand, ein wilder Trampelpfad führt mitten durch den Urwald runter zum Böllat und dann zurück zum Parkplatz.

Etwas mühsam ist die Tour durch das tropische Klima heute. Nachts hatte es deftig geregnet aber nicht abgekühlt, so daß das Dampfbad unterwegs perfekt war. Was alles wächst grad, nicht zu beschreiben. Ausserdem mussten wieder zahllose blutgierige Bremsen ihr Leben lassen.

Schöne Runde mit vielen neuen Eindrücken [21km].

Feierabendrunde 44/2012

Am Hohenkarpfen Abends darf das Tourenrad raus, kleine Ausfahrt hoch nach Hausen, über Seitingen an den Konzenberg. Ein paar kurze Boulderrunden an der Ruine, dann retour. Die Strecke über den Hohenkarpfen ist ganz nett steil, aber es gibt zur Belohnung schöne Aussicht in freundlicher Abendsonne. Keine Lust auf Biergarten, runtersausen nach Spaichingen und gleich heim in die Dusche [28 km].

Feierabendrunde 45/2012

Speisekarte da Nino Der Tag hats in sich, der Feierabend genauso. Nix geht, kein Vorwärtskommen durch Tuttlingen, Kneipen zu. In Nendingen die Pizzeria hat geöffnet. Die Pizza verdaut sich heut wie ein Sack Zement, schade, geschmeckt hat sie nicht so. Wieder heimwärts und abenteuerlicher Versuch die Verdauung durch Tempo zu ersetzen. Naja. [43km].

Feierabendrunde 46/2012

Feierabends ratz fatz mit dem Fahrrad nach Bad Dürrheim, da is mein Brillenladen. Nur abholen war geplant aber jetzt muss erstmal was Größeres angepasst werden weil mein Kopp nicht zu den Normgestellen passt. Hab ich mir gleich gedacht. Dann also nächste Woche wieder hin, tz.
Flinke Abendausfahrt bei schönstem Sommerwetter, fast überall schon Mähdrescher unterwegs, sogar in der Küche, aber das war ein anderes Thema [43km].

Beuron

Schon wieder Beuron, jaja.

Es gibt aber auch so viele Tourenmöglichkeiten hier ohne daß Langeweile aufkommt. Heute sind die Mountainbikes dran, Auf und Ab bis Beuron steht auf dem Plan und danach mal sehen was die Kondition noch so hergibt.

Wiese bei Boettingen Wir starten morgens kurz nach neun nach Balgheim, ab hier durch den Wald langsam hochkurbeln, die frische und kühle Morgenluft und die schöne Sommerbeleuchtung tun gut. Wir fahren bis Böttingen und nehmen ab hier das schicke Schäfertal runter bis an die Lippachmühle. Hoch nach Renquishausen, von hier führt eine kleine Teerstrasse richtig schnell nach Bärental runter, Bierpause im Ochsen, prima bis hierher.

Nächste Strasse wieder hoch, an Gnadenweiler vorbei bis Irndorf, dann auf etwas rauhem Untergrund runter nach Beuron, Ziel erreicht. Gemütliche Pause, die Kneipe hat eine supi leckere Tomatensuppe mit frischem Bröd, unschlagbar lecker!

Rückweg: erstmal den Donauradweg bis zur Ziegelhütte, dort den Abzweig zum Bergsteig hoch, dann anstrengend weiter hoch zum Hebsack und runter nach Nendingen. Ab hier bietet sich das Ursental besonders an, es führt von ca. 650hm in Nendingen bis zum Klippeneck auf fast 1000hm hoch; zwischendurch ändert sich nur kurz mal der Name in Birental.

In der Klippeneck Kneipe direkt am Segelflugplatz gibts noch kurz was [richtig Teures! – die sind wohl mittlerweile was Besseres geworden?] zu trinken, dann rüber zum Dreifaltigkeitsberg. Genusspause an der Kirche, die Aussicht vom südlichen Albrand ist schon klasse, aber heute sehr diesig, die Alpen sehn wir überhaupt nicht und der Schwarzwald lässt sich bestenfalls erahnen.

Die Serpentinen runtersausen macht richtig Laune, reicht bis auf die lästige Überquerung der B14 bis fast vor die Haustür.

Herrliche abwechslungsreiche Samstagstour [76km, 1375hm]!

Sonntagsfrühstück

Maehdrescherkuchen Also gleich vorweg, diese Leckerei gabs am Samstag auch schon. Mähdrescherkuchen. Den Namen find ich komplett bescheuert, allerdings passt er vielleicht zur Jahreszeit, aber er beleidigt den leckeren Kuchen, der hätte Besseres verdient. Einfacher Rührteig, Eier, Butter, Zucker, Mehl nebst ein paar Kleinigkeiten zaubern dieses lustig bunte Teil herbei. Etwas Mürbteig mit Kakao dazu und in kleinen Klecksen über den Rest verteilt sorgen für das freundliche Muster.

Danke wie üblich an die Küche, najm njam!

Witthoh und Neuhausen

Neue Wege fürs Radl

Morgens um neun gehts los, vorbei an Tuttlingen, das Rabental hoch bis auf den Witthoh. Das Gasthaus Windegg, im letztem Jahr fast aufgegeben, ist top renoviert und wieder in Schuss, aber noch nicht geöffnet. Hoffentlich wird es nicht eine Nobelabsteige mit 3,50€/Halbe, wo nur die Schickeria absteigt, wär zu schade, denn die Kneipe liegt wunderbar.

Runter nach Emmingen nicht an der Strasse entlang sondern hintenrum [erst Richtung Biesendorf runter], dann auf komplett neuer Strecke durch den Wald nach Liptingen. Weiter nach Neuhausen, auch hier gibts wunderbare neue Radwege; die brutal in die Landschaft gefräste neue B311 spürt man unterwegs mit dem Rad kaum, mehrere Brücken erleichtern den Weg durch die freundliche hügelige Landschaft.

In Neuhausen machen wir eine Pause im Freilichtmuseum, einen sehr schicken Biergarten ham die hier und die Speisekarte macht ganz schön Appetit. Die Strecke runter zum Bergsteig ist ebenfalls komplett neu; ab hier geht es fix runter nach Fridingen. Weiter auf dem Donauradweg bis Nendingen, hier ist der Bär los, alles was [Pedelec] Räder hat, ist heut unterwegs.

In Stetten nehmen wir die Steige hoch zum Kraftstein, noch eine richtig nette Pause im Mahlstettener Hochseilgarten, wo es Wurmlinger Hirsch Bier gibt. Lustigerweise klettern dauernd irgendwelche Leut am Seil einige Meter über dem Kopf zwischen den Bäumen herum, hoffentlich stürzen diese Abenteurer nicht in den vollen Bierkrug auf dem Tisch, aber es geht auch diesmal wieder alles gut.

Durch Mahlstetten zurück zum Aggenhausener Skihang, Dürbheimer Steinbruch, weiter zum Dreifaltigkeitsberg und runterzischen lassen bis zuhaus.

Super abwechlungsreiche Sonntags Sommer Radelei ohne Stress mit vielen neuen Wegen [83km].

Feierabendrunde 47/2012

Eben im Städtle was erledigen, was auch mit viel Glück gelingt, denn die meisten Läden haben Handwerkerferien [gibts nur hier …] oder sowieso geschlossen. Noch kurz hoch auf den Dreifaltigkeitsberg, sehr warm heute, läuft prima, wieder runter und das reicht auch mal [16km].

Feierabendrunde 48/2012

Zundelberg

Richtig lecker warm isses heute ja, fast 30°, mit dem Mountainbike eben hoch nach Hausen o.V. und weiter auf den Zundelberg, die Abfahrt runter nach Rietheim, andere Seite wieder hoch und die Zundelbergsteige runter zum Sandbrünnele. Die harten Reifen machen sich überhaupt nicht gut bei dem trockenen Schotter, die werden wieder umgebaut wies aussieht auf Nobby Nic.

Weils so gut läuft bei der Wärme gleich weiter über Balgheim durch den Wald auf den Dreier hoch und von hier auf der Strasse runter. Auffällig auch heute wieder mal die völlige Rücksichtslosigkeit der Bauern, je größer der Traktor desto mehr Vorfahrt scheint eingebaut zu sein.

Feine flinke Abendrunde mit reichlich Höhenmetern [31km].

Feierabendrunde 49/2012

Abends noch aufs Tourenrad, eine Runde nach Tuttlingen, weiter über Nendingen und Stetten nach Mahlstetten hoch. Vorbei am Aggenhausener Skihang, derzeit tatsächlich schneefrei, am Dürbheimer Steinbruch runter und heimwärts.

Nach dem grossen Regen heut nacht und vormittags ist die Strecke eine gute Wahl, im Wald stehn reichlich tiefe Pfützen auf den Wegen. Nach den paar heißen Tagen fühlen sich die an sich ja sehr gemütlichen 18°C auf dem Heuberg im verschwitzten T-Shirt auf der Haut an wie Rauhreif. Schicke schnelle Tour [48km].

Feierabendrunde 50/2012

Auf dem Witthoh

Auf dem Witthoh Die Sommerwärme ist wieder zurück, zum Rumsitzen isses deutlich zu warm, etwas leichter Fahrtwind, das wärs heute. Lässt sich einfach verwirklichen, das Mountainbike bringt mich an Tuttlingen vorbei in das schattige Rabental, hoch bis auf den Witthoh, der ist 860m hoch, der bietet viel Aussicht und oben weht sogar ein erträgliches Lüftle.

Für eine größere Runde reicht die Zeit nicht, daher dieselbe Strecke wieder runter und ab Tuttlingen noch das Schmankerl über Hausen o.V. In der Blume gibts ein Gipfelbier, danach noch runterrollen bis heim. Na prima, hat ja wieder alles geklappt heute [56km].

Wandern im Allgäu I

August 2012

Zwei Wochen haben wir Zeit dieses Mal. Mal sehen was sich erledigen lässt von den vielen schönen Wanderzielen, die anscheinend nie ausgehen hier!

Sa 18.08.2012 – Rubihorn
Nach der langweiligen Gurkerei im Auto wollen wir noch das freundliche Wetter ausnutzen und laufen daher über die Seealpe aufs Rubihorn und drüben am Gaisalpsee wieder runter. In der Gaisalpe gibts das erste Gipfelbier in diesem Urlaub und danach gehts gemütlich über den Wallraffweg heimwärts.

So 19.08.2012 – Himmelschrofen
Auf dem Himmelschrofen Den Himmelschrofen hatten wir uns schon lang als einsames Ziel ausgeguckt, nur die Wegbeschreibungen waren etwas dürftig. Diesmal klappt es, der Aufstieg von der Nordseite ist ziemlich steil, eine schmale und steile Schuttrinne hat ein schlappes Drahtseil zur Absicherung ;-) aber es geht insgesamt ganz gut. Oberhalb der Lawinenverbauungen gehts es weiter bis zum Gipfel, die Aussicht in alle Richtungen ist prima. Den Abstieg ins Trettachtal finden wir nicht, also dasselbe wieder runter. Ganz schön warm heute.

Mo 20.08.2012 – Freibergsee
Heute ist Ruhetag, die Temperaturen verlangen danach. Bei der Hitze schaffen wir keine drei Tage hintereinander auf einen Berg zu laufen. Daher Spaziergang zum Freibergsee, baden gehn und Eis essen, bis uns nach zwei Stunden die Langeweile aus dem überfüllten Bad wegtreibt. Unterwegs noch etwas gemütliche Planscherei in der friedlichen Stillach, um die Schwitzerei in Grenzen zu halten.

Di 21.08.2012 – Wildengundkopf
Auf dem Wildengundkopf Wir fahren mit dem Bus ins Stillachtal bis Birgsau, Aufstieg nach Einödsbach, hoch zur Einödsalpe und weiter auf den Grat zum Spätengundkopf. Der grasige Rücken führt weiter zum Wildengundkopf direkt nördlich der Trettachspitze. Von hier geht ein Weg unter den richtig großen Bergen vorbei bis zum Waltenberger Haus. Bierpause, der gegenüberliegende Linkerskopfgrat piekst ins Auge und geht mir nicht aus dem Kopf. Abstieg durchs Bacherloch bis Einödsbach und runter bis Birgsau.

Mi 22.08.2012 – Älpelesattel
Eine etwas kürzere Tour solls mal sein, wir laufen nach Gerstruben hoch, warten die Regenschauer ab und starten anschliessend durch über die Dietersbachalpe hoch zum Älpelesattel. Auf dem Sattel ausgiebige Pause mit reichlich Aussicht, das Wetter hat sich fein gemacht, auch die unglaublich steile Höfats zeigt sich mit dem Südostgrat richtig schick von hier aus. Abstieg zur Käseralpe, am Stuibenfall noch Füße baden und Schuhe waschen, das Wasser ist äußerst kalt nach der Warmbaderei neulich in der Stillach. Am Oytalhaus nehmen wir nebst einem Gipfelbier auch noch zwei Roller, die uns fünf km Asphalt Latscherei ersparen und uns fast bis vor die Haustür bringen.

Do 23.08.2012 – Bockkarkopf – Besuch am Heilbronner Weg
Am Bockkarkopf Der Allgäuer Hauptkamm ist wettertechnisch immer so eine Sache. Heut klappt alles wie schon lange geplant. Um sieben Uhr mit dem Bus nach Birgsau, halb zehn stehn wir am Waltenberger Haus und gehn sofort weiter Richtung Socktalscharte, wo wir um halb elf ankommen. Aussicht grenzenlos. Weiter über den Heilbronner Weg hoch auf den Bockkarkopf, teils drahtseilversichert gehts auf gute 2600m hoch.

Abstieg in die Bockkarscharte und durch das Schotterfeld wieder zum Waltenberger Haus, wo unser Gipfelbier wartet. Beim Abstieg durchs Bacherloch nach Einödsbach kommen uns seltsam viele Leut entgegen, haben die das Wetter nicht beobachtet? Im Bus ab Birgsau fängts an zu regnen und die ganze blaubehimmelte Wanderwunderwelt ist vorbei. Absolute Traumtour!

Fr 24.08.2012 – Gaisalpe
Etwas Ruhe nach der langen Tour gestern tät mal gut, wir laufen über den Wallraffweg zur Gaisalpe, danach weiter nach Fischen. Leider ist der Höhenweg am Stitzel wegen Holzeinschlag gesperrt und wir müssen unten rum laufen, naja. In Fischen gibts zur Belohnung SchniPoSa im Bergfrieden, fast schon unsere Lieblingskneipe hier. Rückweg entlang der Iller, alles eben und merwürdig einsam.

Sa 25.08.2012 – Schattenberg
Auf dem Schattenberg Morgens ist Sauwetter, wir laufen durch Oberstdorf und gehn shoppen, paar Wandersocken und ähnliches Zeug ist immer zu gebrauchen. Am Nachmittag gibts eine Wetterlücke, schnell die Schuh an und einen Turbo Aufstieg zum Schattenberg hoch. Es reicht für ein Gipfelfoto und einen gemütlichen Abstieg mit kleinem Umweg durch den Faltenbachtobel, bevor es wieder anfängt wie aus Eimern zu regnen. Nette Tour für die Kondition.

So 26.08.2012 – Extreme Relaxing
Nachts Dauerregen, tagsüber Aprilwetter, ein Schauer nach dem anderen. Also im Seich loslaufen macht ja keinen Spass, daher Ausruhn und bisle Kräfte sammeln. Die Schanzengaudi in der Erdinger Arena haben wir in Sichtweite, Unterhaltung ist somit auch da. Morgen gehts weiter!

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