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andi's lustige abenteuer

Archiv: Oktober 2012

Wandern im Allgäu

September / Oktober 2012

Montag, 24.09.2012 – Regennachmittag
Na, ok für den Anfang. Nix übertreiben.

Dienstag, 25.09.2012 – Nebelhorn
Aufstieg zur Seealpe [Mittelstation der Nebelhornbahn], dann aufs Gaisalphorn und den Geißfuß. Vom Sattel hinterm Geißfuß gibts ein Wegerl direkt über den Gundkopf zum Nebelhorn hoch, stellenweise leichte Kletterei, am Nebelhorngipfel toller Rummel. Nach der Bierpause im Edmund Probst Haus Abstieg ins Oytal über den Gleitweg, der heute dank Lehm und glitschigen Steinen seinen Namen zu recht trägt. Oytalroller bis Oberstdorf, fertig. Klasse, so ein Wetter.

Mittwoch, 26.09.2012 – Schattenberg
Den ganzen Tag lauert ein Sauwetter in der Luft aber am End bleibt es doch trocken. Nachmittags noch ein flinker Aufstieg zum Schattenbergkreuz und gemütlich wieder runter.

Donnerstag, 27.09.2012 – Riedberger Horn
Von Obermaiselstein zum Weiherkopf, dann über einen schönen Höhenweg bis zum Riedberger Horn. Normalerweise ist hier richtig was los, aber das Wetter ist etwas seltsam und kühl, daher fast völlig allein unterwegs. Abstieg durchs schöne Bolgental und vorbei an der Hintereck und Zunkleiten Alpe.

Freitag, 28.09.2012 – Schattenberggrat
Wieder zum Schattenberg hoch und heute mal gleich weiter über den kompletten Gratweg bis zum Zeigersattel. Unterwegs Besuch auf dem Seeköpfle, dahinter folgt ein nasser rutschiger Anstieg und ein schmales Gratwegle über den Hüttenkopf. Rückweg durch den großen Gund, übers Gaisalphorn, die Seealpe und den Faltenbachtobel bis zur Erdinger Arena.

Samstag, 29.09.2012 – Regentag
Regen den ganzen Tag, Gelegenheit zum Ausruhn und kurz ein Besuch in Sonthofen im World Of Outdoor. Diese blöde Idee hatten wohl alle heute.

Sonntag, 30.09.2012 – Hahnenköpfle
Bei dickem Nebel ins Trettachtal, durch den Hölltobel nach Gerstruben hoch und gleich weiter aufwärts durch den Wald zum Hahnenköpfle. Dieser guckt tatsächlich ein paar Meter aus dem Nebelmeer raus und so gibts völlig allein eine Stunde mit blauem Himmel und sagenhafter Aussicht oberhalb des Nebels. Kaum zu fassen, drunten ist alles nass und finster. Abstieg ins Oytal, Roller mieten und heim. Durch die Nachweide liegt der Kuhmist dick auf der Strasse, daß das beim Fahren hochspritzt, ignorieren einige Rollerpiloten und die schaun schon bald aus wie mit Kuhfladen beworfen.

Montag, 01.10.2012 – Besler
Immer noch dicker Hochnebel, nicht allzu kalt aber nass. Ein Besuch auf dem Besler, hier ist es meistens einsam. Oben ist es warm und hell, die Nebeldecke ist nur dünn aber es reisst nicht auf. Diese Tour ist immer irgendwie nett, wenns nix anderes zu tun gibt. Unterwegs ist Pilze Fotoparade, kein Wunder bei dem warmen und nassen Wetter.

Dienstag, 02.10.2012 – Laufbacher Eck
Mit dem Bus von Oberstdorf nach Hinterstein und bis zum Giebelhaus. Aufstieg zum linken Talende bis ans Laufbacher Eck, dann immer den Höhenweg entlang bis zum Zeigersattel. Der Nebel steigt aus dem Tal hoch und gibt immer wieder Aussichten bis ins Oytal frei oder macht wieder zu. Abstieg wieder über den Gleitweg ins Oytal, Roller gibts keine weil der Kuhmist nun zu dick liegt. Zu Fuß an einem Bachweg entlang zur Trettach runter, dann noch eine halbe Stunde bis heim. Ziemlich lange Tour mit tollen Eindrücken.

Mittwoch, 03.10.2012 – Hoher Ifen
Am Feiertag bei schönem Wetter auf den Ifen? Früh morgens geht das noch, die Bahnhochfahrer sind bald alle überholt und daher ist die leichte Kletterei an der Gipfelscharte ohne Warterei erledigt. Der Ifen ist ein eindrucksvolles Gebilde und oben wird erst klar wie groß das ganze Ding ist. Die Abkletterei an der Südseite ist auch steil, an der Schwarzwasserhütte gibts eine Mörderportion Kaiserschmarrn. Noch eine knappe Stunde durchs Schwarzwassertal bis ans Autole.

Donnerstag, 04.10.2012 – Schattenberg
Föhnig und warm, dabei ziemlich bedrohlich wolkenverhangen präsentiert sich die Lage heute. Zum guten Schluss noch einmal flink auf den Schattenberg hoch, die Kuhherden und deren Gebimmel in der Nachweide im Tal bewundern. Wieder unten angekommen reicht es für einen schönen Besuch im Faltenbachtobel, danach ist relaxen auf der Terasse angesagt.

Freitag, 05.10.2012 – Heimfahren
Schade das wars heuer wieder mit den schönen Bergtouren. Hoffentlich bald wieder.

Back Home

Am Hohenkarpfen Also gut, der Urlaub is ja nun engültig rum. Deshalb auf dem Radl ein Versuch die nähere Umgebung wieder zu erkennen. Es geht nach Tuttlingen, ein Besuch im Minigolf mit gemütlichem Nachmittagsbier, danach wieder heimwärts mit etwas Umweg am Hohenkarpfen vorbei. Schöner Herbsttag mit schon reichlich farbigen Blättern und viel blauem Himmel.

Im Schwarzwald

St. Wilhelmer Tal

Früh morgens mit dem Auto nach St. Wilhelm, ein kleines Seitental hinterm Feldberg, kurz hinter Oberried. Wir laufen hoch bis kurz vor der Schutzhütte und dann gehts rechts ab auf den Alpinpfad. Der ist nicht wie beim letzten Besuch komplett mit umgestürzten Bäumen ausgestattet, es hat sich offensichtlich jemand mit Kettensäge und Axt die Mühe gemacht, diesen Weg wieder etwas leichter begehbar zu machen. Danke!

Oben am Stübenwasen angekommen bläst ein kräftiger Föhn, wir besuchen die St.Wilhelmer Hütte, nehmen draussen ein Bier auf der gemütlichen Terasse und geniessen die Show. Die vielen Wandersleut sind allesamt angezogen wie im Winter, was wollen die nur anziehn wenns kalt wird?

Wir nehmen den Abstieg zur Schutzhütte, heut gibts nur die kurze Tourenvariante, unterwegs gibts reichlich bunte Pilze zu sehen, die meisten davon sind halb aufgefressen von jemand, dem die giftigsten Dinger anscheinend nichts anhaben können. Wir nehmen einen Kaffi im Napf [gemütliche Kneipe am Ende des St.Wilhelmer Tales]. Von hier aus isses nicht mehr weit bis ans Auto.

Feine Samstagstour war das wieder mal [18,8km, 865hm].

Feierabendrunde 55/2012

Auf dem Klippeneck Trocken und neblig heute nachmittag, das Mountainbike darf mal wieder an die Luft. Es gibt nur eine kleine Tour, erst über den Radweg der ehemaligen Heubergbahn bis nach Denkingen, dann hoch zum Klippeneck. Bisle Pause machen zum gucken und Foto machen aber viel zu sehen gibts nicht, weil der Nebel sich eben grad hier oben aufhält. Runter über die Strasse und wieder auf dem Radweg heimwärts [18km].

Im Donautal

Nebeltour

Samstag früh, kein bischen Sicht weil sich hier der Nebel breitgemacht hat. Wir fahren trotzdem nach Fridingen und laufen eine bekannte Tour, bei dem Wetter hoffen wir auf einige Pilzfotos, könnte ja klappen um diese Jahreszeit. Also gleich vorweg, Pilze hats in rauhen Mengen im Wald nur leider sehen die allermeisten durch den vielen Regen in der vergangenen Woche ziemlich übel zugerichtet aus. Paar Fotos gibts doch und außerdem sieht es klasse aus, wie sich vormittags der Nebel lichtet und im Wald kommt so langsam die Sonne durch die tropfnassen Zweige.

Wir laufen bis Beuron, hier ist Pause und dann gehts auf der anderen Donauseite wieder zurück. Den Stiegelesfels sparen wir uns heute, weil der Weg über die Wiese interessanter ist, die steht nämlich komplett voller Pilze, unglaublich. Am Fridinger Skihang geht es runter, noch ein paar Minuten dann ist Feierabend.

Schöner Samstag, viel Abwechslung unterwegs und leider nicht das ultimative Pilzfotowetter.

Irndorf

Von Bäratal nach Beuron

Kurze Sonntagnachmittagstour, Start ist heute in Bäratal. Hoch durch ein kleines felsiges Seitental bis auf die Hochebene bei Gnadenweiler, dann weiter bis nach Irndorf. Auf dem markierten Wanderweg direkt runter nach Beuron. Sonntagnachmittags ist hier der Bär los, die Leutz werden busweise rangekarrt und besuchen allesamt das Kloster. Gemütliche Kaffeepause im Cafe wieheisstdasnoch [völlig allein draussen auf der Terasse], dann denselben Weg wieder retour nach Bäratal. Feiner Nachmittag.

Feierabendrunde 56/2012

Deisslingen

Frühling in Aixheim Tagsüber, nachdem sich der Nebel endlich aufgelöst hat, ist schönster blauer Himmel, nachmittags zieht der Wolkenvorhang leider wieder zu. Es reicht trotzdem zu einer kurzen Ausfahrt mit dem Mountainbike. Aldingen, Trossingen, dann endlich in den Deisslinger Wald, der immer noch irgendwie fremd ist. Es geht ein paarmal hin und her und endlich komplett runter bis nach Deisslingen. Am Steinbruch und am Sportheim vorbei, dann durch den Wald hoch nach Aixheim. Es tröpfelt etwas, aber Regen kann man das nicht nennen. Weiter nach Aldingen und von hier ist es nicht weit bis an die Garage [29km].

Im Donautal

Vom Hausener Bahnhöfle zum Rauhen Stein

Donautal Heut nachmittag gibts mal wieder eine kurze und nette Wanderung im Däle. Das Donautal hat sich ja derzeit mit den Herbstfarben richtig schick gemacht. Start im Hausener Bahnhöfle, der Wanderweg geht gleich hinterm Haus los in den Wald hinauf zum Schloss Werenwag. Es ist sommerlich warm, besonders hier auf der Südseite ist die lange Hose nicht angebracht aber wer rechnet mit sowas mitten im Oktober?

Kurzer Besuch mit Aussicht am Korbfelsen, weiter am Finstertal vorbei, über den Eichfelsen mit seiner Postkartenaussicht zum Rauhen Stein. Gemütliche Bierpause beim Theo, der hat das Wanderheim in nur einem Jahr ganz schön aufgemöbelt, Respekt! Der optionale Rückweg auf der anderen Talseite über den Wildensten fällt aus, beeilen muss ja heute nicht sein, deshalb auf demselben Weg wieder zum Bahnhöfle zurück.

Auf dem Balkon

Morgens bei schönem Wetter ist es interessant auf dem Balkon. Die Sonne scheint rein was sie nur kann, meistens bleibt das leider verborgen weil frau sich um diese Zeit längst den Hintern auf dem Bürostuhl platt drücken darf. Am Wochenende sieht die Welt auf dem Balkon etwas freundlicher aus. Die Spinne, die sich ohne Nachfrage hier eingemietet hat, ist unermüdlich. Füttern tun wir sie nicht, sie hat die Sache allein im Griff und hat anscheinend jeden Tag ein neues Netz gespannt.

Der Rest der Kapuzinerkresse scheint sich um den Herbst auch nicht zu scheren und die Petunien in der windgeschützten Ecke sehen sowieso besser aus als je zuvor in diesem Jahr.

Herbst auf der Alb

Die Heubergrunde

Radfahren ist heute dran. Wir wollen das schöne und warme Herbstwetter unbedingt nochmal ausnutzen. Die mittlere Heubergrunde hat da sicher genug zu bieten. Erstmal bis Frittlingen hochkurbeln, dann weiter nach Wilflingen, Ratshausen, Hausen am Tann. In Tieringen entscheiden wir uns für den Weiterweg nach Digisheim und Nusplingen. Pause im Nusplinger Karpfen, der Wirt ist etwas entsetzt daß wir draussen sitzen wollen, danach aber doch ganz freundlich, er ist ja Grieche und freut sich vielleicht über deutsche Euro?

Champignon? Weil wir so früh dran sind fahrn wir weiter nach Bäratal, Fridingen, Mühlheim. Das Lippachtal ist wegen einer Baustelle gesperrt, deshalb in Stetten die Nebenstrecke hoch nach Mahlstetten. Blöde Idee war das, mit dem Radl wären wir sicher überall auch zu Fuß durchgekommen und hier auf der schmalen Nebenstrecke fährt jeder, der ein Auto besitzt, heute hoch oder runter.

Von Mahlstetten gehts weiter zum Aggenhausener Skihang, runter nach Dürbheim und noch ein paar Kilometer bis heim. Feine Tour [81km] !

Auf der Alb

Von Schlatt nach Ringingen

Der Sonntag verspricht ja wettermäßig richtig gut zu werden. Wir wollen was auf der Schwäbischen Alb wandern und fahren früh los nach Schlatt, parken das freundliche Autole an der Friedhofskapelle und laufen los. Erstmal gehts bergauf bis an die Albkante, die hier besonders ausgeprägt und steil ist. Oben angekommen nehmen wir den direkten Weg zur Salmendinger Kapelle auf dem Kornbühl, das ist ein auffälliger freistehender Hügel in der Landschaft. Kurzer Besuch oben, danach so geradeaus wie die Gegend halt zulässt nach Ringingen, wo wir eine gemütliche Bierpause in der Dorfkneipe machen. Hier ist gut was los, die scheinen gute Küche zu haben.

Wir nehmen den Rückweg unter die Füße, der ist ja nicht schwierig zu finden, einfach immer an der Albkante entlang, die sich hier einige Male hin und her biegt, bis wir in der richtigen Kurve den Abstieg nach Schlatt runter gefunden haben. Unterwegs ist die reichlich sonnige Herbstbeleuchtung im lichten Buchenwald wunderbar, könnte kaum schöner sein.

Und alles zusammen heute? Goldener Oktober mit allen Farben die man sich dazu vorstellen kann.

Feierabendrunde 57/2012

Auf dem Klippeneck

Auf dem Klippeneck Reichlich Hochnebel gibts hier vormittags am Albrand und es ist auch dementsprechend kalt, aber mittags lichtet sich der Nebel komplett und der schicke blaue Himmel zeigt sich. Es reicht am Nachmittag zu einer schönen Tour mit dem Mountainbike durch den Wald nach Denkingen, Gosheim, hoch aufs Klippeneck. Die Waldwege sind gut zu fahren und fast trocken. Weiter zum Dreifaltigkeitsberg, bisle in die Ferne gucken und chillen. Tolle Beleuchtung hats heut. Der Weg runterwärts ist kurz und schnell, ohne Windjacke wärs wirklich nicht mehr schön.

Relaxte Ausfahrt mit ein paar Höhenmetern und viel Ruhe im Wald.

Feierabendrunde 58/2012

Trossingen

Es gibt was zu erledigen in Trossingen, danach bietet sich noch eine Runde im schönen Deisslinger Wald an, der ist nämlich gleich dahinter und mir außerdem noch immer etwas fremd. Es gibt heute fürs Mountainbike ein paar neue Waldwege, sogar schmale Trails gibts dort, dann wieder zurück durch Trossingen, vorbei am Gaugersee [See ist ein tapferes Wort für diesen Tümpel] und von hier aus direkt in den Spaichinger Wald. Noch eine Viertelstunde bis heim und gut für heute, war prima dank des lauwarmen Herbstwetters, bei dem heute Fahren im T-Shirt nicht zu kalt ist [30km].

Auf dem Lemberg

Kurze und relaxte Runde oberhalb von Gosheim am Albrand entlang. Start am Lemberg Parkplatz, erst durch den Wald zum Oberhohenberg bei Deilingen und auf dem Rückweg noch kurz auf den Lemberg, da steht zwar ein markanter Aussichtsturm, aber oben gäbs eh nix zu sehen, den Aufstieg auf das Blechgestell bei diesem Nebel hier kann ich mir also sparen. Niemand sonst scheint unterwegs zu sein. Netter Einstieg ins Wochenende [7km].

Homeoffice

Im Wintergarten Die eiskalte weisse Tragödie da draussen war ja abzusehen. Wir ham hier in der Gegend schließlich mindestens fünf Monate Winter, irgendwann fangen die halt mal an. Vor nur einer Woche, kaum zu glauben, trotzdem wahr, war noch goldenes T-Shirt Wetter zum Radeln und Wandern, eine glückliche und scheinbar endlose Zeit. Die Wahrheit holt einen, wie immer, schneller ein als frau es wahrhaben will. Die Blätter von Nachbars Zwetschgenbaum sind noch nicht mal ganz runter und doch ist schon alles weiß heute. Dann also mal los in die Langehosen-, Dickejacken-, Warmemützen- und Glühweinsaison.

Erster Trost: Oktoberschnee hält [auch hier] nicht allzu lange. Um dem Anfangsfrust etwas zu entgehen, ist heute statt Schneeregenwandern nur Crosstrainer angesagt, Homeoffice sozusagen.

Winteranfang auf der Alb

Im Ursental

Also das mit Homeoffice, so wie gestern, das lassen wir heut mal bleiben. Morgens wird das Autole aus dem Eis befreit und wir fahren zu einer Wandertour nicht weit weg, nur bis zum Aggenhausener Skihang. Hier fängt das schöne Ursental an, wir haben einen Pullover, eine lange Hose und eine Jacke mehr an als am letzten Wochenende und laufen ins Tal rein; die erste Abzweigung links führt hoch auf die Wacholderheide beim Kraftstein.

Oben auf der Heide steht eine Schafherde etwas einsam zwischen den Sträuchern rum und gräbt nach Futter. Die sind immerhin gut angezogen, sonst wärs etwas frisch heute. Weiter bis zur Ruine Bräunisburg, dann ziemlich rutschig runter ins Ursental. Wir laufen das Tal hochwärts bis zum Skihang, das reicht mal für den Anfang.

Das Wanderprogramm im Oktober könnte nicht kontrastreicher sein. Vor einer Woche noch Radeln im T-Shirt und kurzer Hose und heut zu Fuß im tiefen Schnee unterwegs.

Auf dem Heuberg

Westerberg

Auf dem Westerberg Kleine Wandertour am Nachmittag muß heut sein, um den schönen Rest vom Winteranfang noch mitzunehmen. In Reichenbach auf dem Heuberg gehts los. Erstmal durch den Wald auf die Alb hoch und dann immer schön am Trauf entlang bis zum Tannenfels, hier gibts nette Aussicht nach Nusplingen runter, die ganze Gegend hier heißt Westerberg und hat einen geologischen Lehrpfad, wo einige Tafeln über die Entstehung der Alb hier berichten. Es gibt auch noch einen Klopfplatz, wo jeder Hobbygeologe mit dem mitgebrachten Hämmerle seine persönlichen Urzeitfunde aus dem Gestein klopfen kann.

Unterwegs ist alles geboten vom warmen und sonnigen Südhang bis zu frostig gefrorenen Waldwegen an den Nordhängen. Einmal irgendwo verlaufen gehört dazu, doch das Navi im Rucksack weiß den Weg. Die Sonne verschwindet schon kurz nach vier irgendwo bei Bubsheim auf der anderen Talseite. Abstieg nach Reichenbach, Feierabend, schön wars wieder mal [14km].

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