caramalz

andi's lustige abenteuer

Archiv: Juli 2013

Feierabendrunde 31/2013

Kleine Heubergrunde mit dem Tourenrad, etwas aufgepäppelt von Böttingen nach Gosheim und über Denkingen runter heimwärts. Macht zusammen mit dem morgentlichen Zahnarztbesuch 75 km.

Besonderheiten? Ja klar, die Agressivität heute auf den Strassen ist bemerkenswert, der Sommer scheint den Leuten doch ziemlich aufs Hirn zu drücken.

Feierabendrunde 32/2013

Schönes Nachmittagswetter lacht ins Büro rein, aber die Kollegen scheinen zu frieren, machen die Fenster zu und sowieso ist es zu hell drinnen. Deshalb auch heut wieder raus so früh wies geht.

Radwegmonster Wir fahren nach Möhringen ins Fensterle (Öffnungszeiten vorher im Internetz gecheckt wegen böser Überraschungen, Durst ist groß aber Kneipe zu und so) und machen ausgiebig und gemütlich Bierpause. Anschliessend durchs Krähenbachtal und über Hausen heimwärts. Besonderheiten? Kurz vor Hausen o.V. stand das nebenstehend abgebildete Monster mitten auf der Strasse stand, so ein Schreck! Und komischerweise nicht bestimmbar nach Google Bildersuche, was ist das für ein Viech?

Anschliessend noch Abendessen heute mal wieder auf türkisch und lecker wie immer [48km].

Feierabendrunde 33/2013

Donau bei Nendingen Die etwas abgespeckte Heubergtour mit dem Tourenradl reicht für heute komplett aus, so nachm Büro. Pause in Nendingen beim da Vinci, dann in Stetten hoch auf den Heuberg, zum Aggenhausener Skihang und in Dürbheim wieder runter. Unterwegs schicke dunkle Wolken und nebendran blauer Himmel, die Donau ist übervoll mit Wasserhahnenfuss. Relaxter Feierabend [48km].

Im Schwarzwald

Ruine Schramberg

Ruine Schramberg Die kleine Freitagstour: Ruine Schramberg steht auf dem Plan. Oft beim Durchfahren von unten angeschaut aber noch nie oben gewesen, seltsam. Das Autole fährt bis ins Junghans Gelände, das ist hinterm Tunnel Richtung Lautenbach hoch rechts. Ab hier endlich zu Füß weiter, die Ruine ist in kaum zwanzig Minuten über ein kleines Zickzack Wegerl erreicht. Bisle umschauen, schicke Ruine aus rotem Stein, nette Aussicht auf die Stadt runter und ins Umland. Das Schönste ist allerdings das Burgstüberl, das hat sogar geöffnet und daher ist erstmal Bierpause.

Das reicht aber nicht für eine Tour, daher findet sich ein Waldweg der sich irgendwo um den Hang rum schlängelt bis zur Hinterholzstube, Kaffi trinken und wieder zurück. Freundliche kleine Tour, der Stadtlärm bleibt unten und im Wald riecht es alle paar Meter anders nach irgendwelchen Blüten [nicht alle duften gut sagt die Nase], dazu reichlich dämpfige Luft, reichlich Mücken und noch mehr Zecken, igitt. Sommer pur!

Radtour in den Schwarzwald

Besuch in Vöhrenbach

Start ist morgens um acht bei Top Wetter, auf dem Donauradweg über Tuttlingen und Geisingen erstmal bis Pfohren, Pause machen auf einer schönen Terasse direkt an der Donau, die sich zur Zeit  mit jeder Menge Wasserhahnenfuss schick gemacht hat.

Auf den Wiesen an der jungen Donau stehen massenhaft Störche rum und picken sich aus den frisch gemähten Wiesen irgendwelche Leckerbissen aus dem Heu raus. Das sieht urkomisch aus, die Störche sind ja imposante Erscheinungen, die scheinen mit der aufrechten Haltung und dem langen und spitzen Maul etwas streng zu gucken und sind für das Kleinvieh auf den Wiesen sicher ziemlich bedrohlich.

Weiter nach Hüfingen und nach Bräunlingen, lecker Kaffitrinken im Zähringer und ab hier leider falsch gefahren, ein Tal zu weit links. In Unterbränd am Kirnbergsee gibts daher eine Kurskorrektur über Mistelbrunn Richtung Bubenbach und durch den Wald runter ins nächste Tal auf den Bregtalradweg.

Den geplanten Besuch am Linachstausee lassen wir aus und kurbeln stattdessen in Vöhrenbach steil hoch auf die alte Allee nach Villingen mit mittendrin reichlich Ausruhen in der Auerhahn Kneipe. Die liegt immerhin am höchsten Punkt der Tour und so gehts anschliessend fast nur noch runter.

Durch Villingen und Schwenningen muss man halt irgendwie durch, nicht schön aber der kürzeste Weg und auch Trossingen gibts heute nur im Schnelldurchlauf. Noch kurz durch Aldingen, dann ist Feierabend. Schöne Tour wieder, aber doch genug für einen Tag, der Sattel drückt deutlich an der Sitzfläche [127km].

Im Dschungel

Von Behla nach Achdorf

Am Sonntag ist wieder freundliches Wanderwetter, eine Tour etwas abseits vom Rummel wär daher nicht schlecht. Wir entscheiden uns für Behla kurz vor Blumberg und dort gibts einen sehr schön gelegenen Hangweg, der sich an der Taloberkante bis Blumberg hinschlängelt und dann steil nach Achdorf runterführt.

Behla Ziel ist der Biergarten in Achdorf in der Scheffellinde. Alles klappt wie vorgesehen. Im Biergarten bei ausgiebiger Pause gibts noch eine gute Show, denn ein Motorradclub von irgendwoher hat den Biergarten komplett belegt, da gibts wie immer interessante Persönlichkeiten und voluminöse Körperformen zu bewundern. Die Kellnerinnen lassen sich angesichts der Masse von Besuchern kein bisle verunsichern und scheinen jedem Besucher im Gesicht abzulesen, was bestellt werden soll, die sind wirklich unglaublich fix dort.

Behla Der Rückweg ist wie der Hinweg und, weil ja Sommer live ist, gibts immer wieder Bremsen und Mücken zum Erlegen und außerdem Zecken, die sich ansaugen und nassauern wollen. Dazu behindern fast alle Sorten von Wegbewuchs das Vorwärtskommen, noch nie soviel Biomasse wie heut scheint am Weg zu stehen.

Deutliche Spaßbremse sind leider, wie so oft hier im Ländle, die Wege. Wer auf knöcheltiefen Schlamm und glitschige, lehmige und traktorzerfahrene Holzabfuhrwege steht, der kommt hier auf seine Kosten, alles wie üblich unter komplett bigotter Wanderwegsbeschilderung, Profit geht vor.

Feierabendrunde 34/2013

Nach der Bürotätigkeit die kleine Runde einmal um den Berg herum nach Hausen o.V. und runter nach Haus. Was Besonderes? Klaro, im Wurmlinger Hirsch Biergarten war nicht nur geöffnet sondern es gab sogar was zu trinken, wenn auch etwas widerwillig, wie es schien. Dafür hatte natürlich die Hausener Blume Heute Ruhetag. Man soll ja hier im Musterländle nicht übermütig werden, was die Ansprüche angeht [30km].

Feierabendrunde 35/2013

Seitingen

Nachmittags nach Tuttlingen, zurück nach Seitingen denn hier ist kurz was zu erledigen. Hinter dem Hohenkarpfen bis Hausen und heute klappt auch der Besuch in der Blume zu einem kleinen Feierabendbier. Soweit wär dann alles erledigt, noch fix runter ins Tal und Schluss für heute [38km].

Feierabendrunde 36/2013

Trossingen, Schura, Seitingen, Tuttlingen, Pause im Minigolf mit lautstarker Beschallung rechts Radio links ein Händibesitzer mit Telefonitis. Weiter über Weilheim im Faulenbachtal heimwärts und noch lecker Futter im Dönerland [66km].

Feierabendrunde 37/2013

Das Mountainbike darf raus, vermutlich hatte das Teil bereits Langeweile. Die Zundelbergsteige zum Anfang, dann der Länge nach über den Weilheimer Berg und runter nach Wurmlingen. Drüben auf der anderen Talseite wieder hoch, hier scheint noch die Sonne, vorbei an der Nonnenhöhle, dann den Wurzelweg bis zum Risiberg.

Die große Wärme der letzten paar Tage ist nicht mehr vorhanden, im Tal 20° und oben noch 18°, das ist beim Radeln noch ganz angenehm. Beim Dürbheimer Schotterwerk rüber zum Dreifaltigkeitsberg, nochmal die ziemlich dunstige Aussicht in die Baar und zum Schwarzwald beim Feierabendbier bewundern und nun nur noch runter rollen lassen.

Schöne Tour und dank der ziemlich holperigen und abwechslungsreichen Strecke ist nach den vielen Strassenkilometern auch mal wieder etwas Geschicklichkeit aufm Rad gefragt [36km].

Beuron

Jaja wieder mal in Beuron. Die kleine Freitagswanderung fängt an am Fridinger Bahnhof, oben am Knopfmacher ist Feierabendbierzeit, dann runter nach Beuron. Besuch in der Klostermetzgerei um den Rucksack zu füllen, dann durchs Liebfrauental und auf kleinen Stolperpfaden runter zum Jägerhaus.

Der Steg über die Donau ist wieder vorhanden aber barfuss durch das bisle Wasser wär auch kein Problem gewesen. Nochmal am Knopfmacher vorbei nach Fridingen, das wars für heute.

Sehr relaxte Tour um das Wochenende anzufangen. Etwas ärgerlich daß dieses blöde Garmin wieder mal den Dienst nach zwei Stunden quittiert hat, irgendwann fliegt das Teil im hohen Bogen bis in den Bodensee.

Im Alpstein

Hundstein

Am Samstag in aller Früh machen wir uns auf zu einer Tour im Alpstein, endlich mal wieder.

Um sechs gehts los in Wasserauen, ein Panoramaweg über dem Seealpsee führt bis zur Meglisalp. Oben am Säntis und Altmann liegt für Juli noch ziemlich viel Schnee. Wir biegen links ab und steigen auf Richtung Maarwees und machen davor auf einer sonnigen Wiese erstmal ausgiebig Frühstückspause.

Beim weiteren Aufstieg zum Hundstein gibts etwas leichte Kletterei, erst durch eine Steinschlagrinne [gruselig, schnell hoch], in einer Schlucht zwischen ein paar Schneeresten weiter hoch klettern und dann führt ein schmales Felsband links heraus und in ein paar Minuten ist der Gipfel des Hundstein erreicht. Aussicht in die umliegenden Berge ist unglaublich, besonders der Altmann präsentiert sich teilweise schneebedeckt in voller Schönheit.

Wir steigen südseitig ab zum Fälensee, nehmen ein Bier in der Bollenwees Hütte, dann weiter Abstieg Richtung Sämtisersee. Unser Autole steht allerdings ein Tal weiter drüben, dazwischen ist in einer Stunde deftigen Aufstiegs erstmal die Bogartenlücke zu überqueren und erst dann gehts endgültig runter. Unten angekommen machen wir Badepause an einem kleinen Bergbach, ausgiebig relaxen und wohlfühlen ist angesagt.

Bewertung: Komplett perfekte Tour heute. Die leidige Gurkerei mit dem Auto durch die Schweiz nehmen wir aus der Wertung.

Rottweil

Sonntagsradeln

Durch die noch etwas ungewohnte Hochgebirgslatscherei von gestern sind die Beine ewtas müde, aus dem Grund veranstalten wir nur eine leichte Radltour. Ein neuer Radweg führt neben der Strasse von Neufra nach Wellendingen, dann weiter nach Zepfenhan und am Flugplatz gibts Bierpause, nettes Publikum, Aussicht und leichten Wind zur Kühlung bei der Hitze da draussen.

Rottweil Durch Rottweil das Jungbrunnental [nie vorher was gehört davon] weiter nach Rottweil. Wunderbarerweise kommen wir komplett auf kleinen Radwegen bis dorthin, einmal quer durch die Stadt und dann weiter nach Zimmern. Ein Schrebergartenverein betreibt eine schöne kleine Gartenwirtschaft, die ist Samstags und Sonntags offen und unbedingt besuchenswert. Die sind voll freundlich dort!

Und wohin jetzt bei den Temperaturen? Runter nach Bühlingen, hoch nach Lauffen, auf einem abgelegenen Brückle den Neckar überqueren mit Füße baden und bisle rumplanschen. Der Neckar ist hier noch ein schickes und winzig kleines Bächle! Drüben an Deißlingen vorbei, durch den Wald nach Neufra und noch eine halbe Stunde bis zuhaus [53km].

So ein Sonntag!

Feierabendrunde 38/2013

Tuttlingen, Fahrradladen und Biergarten besuchen und heim. Abends ist noch kurz Werkstattstunde, fertig. Reicht auch dicke heut [43km].

Feierabendrunde 39/2013

Für die Statistik: die abendliche Radrunde. Tuttlingen, Nendingen, zurück über Hausen. Unterwegs diverse Notwendigkeiten und Lustbarkeiten erledigt [51km].

Anmerkungen: Sommer pur.

Feierabendrunde 40/2013

Lippachtal

Radfahren, Orbeidn, Trainieren, Radfahren. Die Reihenfolge bleibt, die Zeiten sind [bisle] variabel. Heute nachmittag ab Mühlheim durchs Lippachtal nach Mahlstetten. Oben in Mahlstetten gibts den Hirsch Abenteuer Park, wo sich Familien und Vereine in einem Hochseilgarten amüsieren. Bierpause, dann über Dürbheim heimwärts runtersausen [52km].

Feierabendrunde 41/2013

Kollegenausfahrt nach Radolfzell

Die Arbeitskollegen veranstalten heut mal wieder (selten genug) eine Radtour. Nachdem die unvermeidlichen Besprechungen alle gelaufen sind, fahren wir tatsächlich um kurz nach vier in Immendingen los. Durchs Möhringer Rabental zum Witthoh, das Wasserburger Tal runter bis Aach, Pause an der Aachquelle, sehr schön da. Volkertshausen, Steißlingen und irgendwie durchs Niemandsland (soll heißen niemand kannte sich wirklich aus wo es lang geht) bis Radolfzell. Nach den üblichen Umständlichkeiten mit acht Leuten ist endlich eine Kneipe am See besuchen, Pizza essen und Bier trinken an der Reihe.

Es ist hier direkt am Bodensee Ufer wirklich unglaublich anders als zuhause, mediterranes Flair, die Leutz gehen am See spazieren, fahren Boot, essen Eis, sitzen im Cafe und scheinen sich zu freuen  daß der Sommer so schön ist. Das gibt es am Albrand nicht, sondern …

Mit der Eisenbahn fahren wir in einer halben Stunde wieder nach Immendingen, noch ein Abschlussbier in einem kleinen Biergarten und das wars fast für heute. Zum Heimradeln schliesst sich noch einer der Kollegen an (mein Radl hat eine tolle Beleuchtung vorn und hinten), es ist warm und windig und die letzten knapp 30 km bis heim sind fast zu wenig an so einem schönen warmen Sommerabend [108km].

Petersfels

Die kleine Freitagstour ist mal wieder ganz in der Nähe. Bisle wandern, Kneipe besuchen, Abstieg ins Beuroner Tal, dann auf den Petersfels hoch. Das allgegenwärtige Grünzeug scheint seinen höchsten Stand erreicht zu haben, unterwegs wär eine Machete nicht schlecht aber mit den Wanderstöcken lässt sich ja auch einiges erledigen bis auf die Zecken, die anscheinend überall lauern.

Das Kreuz auf dem Petersfels erreicht man nach etwas Kletterei; oben liegt reichlich loser Schotter, trockenes und glattes Laub rum, hier ist selten jemand oben. Der leichte Wind oben ist sehr angenehm, unten im Wald steht die heisse Luft.

Abstieg nach rückwärts in den Wald, ein Wanderweg führt direkt nach Beuron runter. Noch einmal auf und wieder ab, dort wartet das Autole am Fridinger Bahnhof.

Im Schwarzwald

Am Feldberg

Samstag früh fahren wir zum Feldberg, das Autole oben abstellen und los. Viertelstunde hoch zum Seebuck, supi Wetter, angenehm kühler Wind, nochmal Viertelstunde bis zum Feldberggipfel. Au weia is das schön hier oben. Um acht morgens ist hier alles einsam und verlassen. Ein paar Kühe fangen langsam an Milch zu machen, ansonsten nur Aussicht bis Panama, unglaublich grüne Wiesen und vor allem der fette Gelbe Enzian macht sich breit wie Unkraut!

Frühstück aus dem Rucksack gibts auf einer Wiese hinter der St. Wilhelmer Hütte, dann machen wir einen Umweg und besuchen noch die Stollenbacher Hütte, leider geschlossen, warum nur? Der Aufstieg zurück zum Tote Mann macht viel Spaß, kein Mensch scheint heute unterwegs zu sein, seltsam und angenehm still ist es hier oben, dazu utopisch schönes Wetter.

Wir besuchen die Zastler Hütte und machen ausgiebige Pause, da is was los! Hier also treibt sich das Publikum herum. Prächtige Show an der Hütte, sonnenbebrillte Mountainbiker wie aus dem Prospekt ausgeschnitten, den persönlichen Auftritt ganz offensichtlich vor dem Spiegel geprobt, nebst Wanderern unterschiedlichster Kategorie treiben sich hier herum. Besonders erwähnenswert: an der Zasltler Hütte gibts Waldhaus Bier aus einer kleinen badischen Privatbrauerei! Herrlich mal nicht diese Rothaus Brühe saufen zu müssen.

Weiter zur Baldenweger Hütte, wir nehmen den oberen Felsenweg [wirklich klasse, der Weg!] zurück zum Seebuck und nach einer Kaffeepause an der Seebuckhütte ist Feierabend. Besonderen Dank für Schwarzwälder Kirschtorte an der Seebuck Hütte.

Also die Bewertung: Kaum zu toppen, die meisten Pluspunkte gibts fürs frühe Aufstehen und den einsamen Vormittag.

Schwarzwald

Stausee Kleine Kinzig

Stausee Kleine Kinzig Sonntagstour Pilz frisst Schild im Schwarzwald, komplett neues Programm. Der Stausee an der Kleinen Kinzig liegt versteckt in einem Seitental hinter Schiltach. Auto parken, Aufstieg, ausgiebige Runde mit zwei Pausen [im Schwarzwald gibts Kneipen, die am Sonntag geöffnet haben], Abstieg und nun ist endlich was vom See zu sehen. Abstieg, heimfahren, Feierabend.

Feierabendrunde 42/2013

Erst nach Tuttlingen, wieder retour, in Spaichingen noch kurz auf den Dreier hoch, Bierpause und wieder runter. Prima, so zwischen den Gewittern hindurch [43km].

caramalz läuft unter Wordpress 4.9.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates