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andi's lustige abenteuer

Archiv: Dezember 2013

An der Donau

Langenbrunn

Für die Sonntagswanderung ist mal wieder das Donautal an der Reihe; es geht nach Langenbrunn unterhalb vom Schloss Werenwag. Start am Kletterparkplatz in Langenbrunn, Donauseite wechseln und hoch zum Hohlen Fels.

Schloss Werenwag Die Nordseite des Donautals ist komplett verschneit, gegenüber die Südhänge am Werenwag schaun aus als wüssten sie noch nix vom Winter. Besuch auf dem Bischofsfelsen, runter nach Hausen im Tal bis ans Minigolf. Endlich eine halbwegs gemütliche Glühweinpause am Tennisheim mit Selbstverpflegung aus dem Rucksack, wobei der echte Dresdner Butterstollen hier extra und besonders erwähnt werden muss!

Auf der anderen Talseite wieder hoch zur Schlossruine Hausen, am Trauf entlang vorbei am Glasträgerfels zum Schloss Werenwag. Noch kurz auf den Korbfelsen, bisle das Tal bewundern und Abstieg zum Parkplatz. Schicker Sonntag, noch ein Kaffi beim Ostion in Schwenningen und heim.

Feierabendrunde 71/2013

Der übliche Umweg von der Orbeid bei freundlichem und trockenem Winterwetter heimwärts nebst einem erfolglosen Versuch, von Talheim über den Lupfensattel nach Seitingen zu fahren, im schattigen Wald dort oben ist die Strassenoberfläche komplett vereist. Nix Neues also. Dann eben weiter über Talheim und die gigantische Müllhalde bei Tuningen nach Schura und Aldingen [42km].

Auf der Alb

Mahlstetten

Kurzer und kalter Freitagnachmittag bei Mahlstetten. Start an der Aggenhausener Kapelle, runter durchs Ursental und wieder hoch an den Albrand. Mühsames Runterkrabbeln am verschneiten und rutschigen  Hang führt zu einem Felsgebilde mit zwei Höhlen drin, ein Fuchs schaut raus und wundert sich wer da kommt. Wieder oben am Hang angekommen durch den Wald zur Mahlstettener Skiloipe, saukalt und windig ist es hier oben. Besuch auf dem Bernhardstein und wieder zurück ans Autole.

Rauhe Alb

Plettenberg

Auf dem Plettenberg Wieder Auf dem Plettenberg ist heut ein Besuch auf dem Plettenberg dran, im Tal sind die Wege doch eher nass und matschig. Der Aufstieg von Dotternhausen nach oben ist dünn mit Schnee bedeckt, oben teilweise vereist und oben ist wie erwartet Winter. Tolle Schneedecke, supi zum Laufen und am Albrand scheint der Wind einem die Ohren vom Kopf blasen zu wollen. Das schafft er dann doch nicht.

Nach der Glühweinpause am Wanderheim noch eine Extrarunde über die freie Hochfläche, gelegentlich zeigt sich sogar ein Stück blauer Himmel aber sonst ist es ziemlich grau mit freier Sicht in alle Richtungen. Abstieg heut ausnahmsweise mal an der Fahrstrasse entlang, unten wieder am Wanderweg. Schicke Samstagstour.

Auf der winterlichen Alb

Von Hossingen nach Lauffen

Das schöne Winterwetter heut oben auf der Alb ist ganz schön verlockend, vor allem wenn man sich den gruseligen Tauwettermatsch hier unten im Tal anschaut. Daher gibts heut wieder mal eine Wanderung auf der Alb.

Winter in Hossingen Start in Hossingen, top Wetter, erstmal auf den Gräbelesberg, grandiose Aussicht nicht nur ins Eyachtal runter, sondern in jede Richtung findet sich irgendein sehenswerter Turm oder eine bekannte Burg(ruine). Abstieg nach Lauffen, so gut wie kein Schnee hier unten im Ort. Der geplante Aufstieg zurück auf die Alb ist leider wegen eines Erdrutsches komplett unbegehbar. Ein ausgeschilderter Umweg führt durch den etwas matschigen Nordhang zwischen den Felsen hindurch hoch ans Balinger Hörnle. Hier oben liegt wunderbarer fester Schnee, der unter den Schuhen knirscht und dazu aussieht wie Eierschaum mit Puderzucker. Daß der aber auch so schön sein kann!

Zurück auf der Hochfläche nach Hossingen, zwei Seitentäler müssen etwas umständlich umlaufen werden, dazu kalter Wind, die Sonne macht sich rar und sofort wirkt es ziemlich düster. Top Wanderung war das wieder mal.

Feierabendrunde 72/2013

Die Standard Runde über Schura und Aldingen, Kondition und Laune gut [38 km].

Feierabendrunde 73/2013

Mit dem Tourenrad auf den Dreier, zweimal rauf und runter, Alpensicht [23km].

Feierabendrunde 74/2013

Feierabend auf dem Dreifaltigkeitsberg Am Nachmittag muss man sich hier am südlichen Albrand beeilen, noch eine halbe Stunde Tageslicht abzukriegen. Je höher desto besser. Also mit dem Tourenrad noch fix auf den Dreier hoch, der hat fast 1000m. Es ist es komplett wolkenfrei, dazu gibts Alpensicht ohne Grenzen [die sind natürlich weit genug weg, daß man nicht wirklich was sieht ausser den markanten Silhouetten]. Oben trifft man um diese Zeit doch etliche Leut, die dasselbe im Sinn haben, Sonnenuntergang gucken und die außerirdische Sicht bewundern.

Für die Abfahrt ist es gut, im Rucksack trockene und winddichte Klamotten dabei zu haben, die Talfahrt im schwitznassen T-Shirt und ohne Handschuhe wär sonst doch sehr ungemütlich.

Feierabendrunde 75/2013

Der schon tagelang andauernde Wintersonnenschein hält weiter an, abends nachmittags also noch eben eine schnelle Tour mit dem Radl auf den Dreier. Grad richtig um im schönsten Sonnenuntergang runter zu sausen während unten im Städtle die Weihnachtsapokalypse im vollem Gang zu sein scheint.

Weilheimer Berg

Um halb elf mit dem Eisenbähnle nach Wurmlingen und zu Fuß über den Berg zurück. Das freundlich sonnige Frühwetter ist leider schon vormittags beim Loslaufen futsch, im Tal regnets und oben auf dem Weilheimer Berg fällt der Schnee in dicken nassen Flocken, richtig schön und vor allem ruhig ist es hier oben. Abstieg über Hausen o.V. und früher Feierabend und nasse Füße weil die Lowas nicht mehr dicht halten.

Feierabendrunde 76/2013

Wurmlingen Also Feierabendrunde stimmt nicht so ganz, war in wirklich etwas früher. Einmal Tuttlingen, Möhringen, retour und über Seitingen und Schura heimwärts. Zuerst Geschicklichkeitsfahren mit kalten Fingern auf den gefrorenen Radwegen, später dann überwiegend Dreck und Salz, dafür gutes Vorwärtskommen. Dazu gibts Traumwetter mit blauem Himmel [50km].

Im Donautal

Am Schaufels

Ein Besuch am Schaufels im Donautal wär mal wieder nett, da gibts immer viel zu sehen. Um halb elf ist noch alles im Schatten und fest gefroren, daher lässt sich ausnahmsweise prima zwischen den einzelnen Felsgebilden hin und her laufen, wo man sonst nur auf dem Schotter bergab fahren würde. Ohne Laub ist die Sache auch sehr gut beleuchtet und nach einer Stunde scheint im rechten Teil schon die Sonne.

Oben gibts überall Grund zum Pause machen und runtergucken. Noch ein umständlicher Besuch im linken Felsbereich, dann nochmal an der Stettener Hütte vorbei und auf dem Normalabstieg wieder zum Parkplatz, der immer noch dick bereift ist, weil um diese Jahreszeit keine Sonne dahin kommt.

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Windiger Samstag auf der Alb

Lochenstein

Die kleine Samstagstour führt diesesmal von Hausen am Tann über Oberhausen (das ist ein einsamer Bauernhof) zum Lochenstein hoch. Der Wind dort oben könnte einen fast vom Gipfel blasen. Lochenstein Schnee gibts nicht allzuviel, das meiste liegt festgetreten als eisige Platten auf den Wegen, wodurch die Latscherei stellenweise etwas heikel ist. Anschließend noch zum Wenzelstein, dem Gespaltenen Fels mit reichlich Aussicht nach Balingen und in den Schwarzwald. Besuch auf dem Schafberg, dort Abstieg nach Hausen, heimfahren.

In der Baar

Luschtige und schnelle Radtour am Montagnachmittag bei schönem und warmen Dezemberwetter [mittags freundliche 12°C] über Tuttlingen auf dem Donauradweg nach Geisingen. Weiter über Oberbaldingen und Sunthausen nach Talheim, Schura, Aldingen und wieder heimwärts.

Unterwegs gibts heute die Auswahl entweder über die völlig traktormatschversauten Radwege zu fahren oder sich auf den trockenen und sauberen Straßen von schulmeisternden Schwaben fast von der Fahrbahn hupen zu lassen.

Radltechnisch heute ein freundliches Zwischenhoch im langen Winter [64km].

Mühlheim an der Donau

Kleine Tour am Heilignachmittag 2013 von Mühlheim an der Donau zur Ruine Maria Hilf oben im Wald, rüber zum Rissfelsen mit schicker Aussicht nach Fridingen und in das Donaubergland. Sogar in den Alpen sind einige bekannte Bergketten zu sichten.

Retour am Glitzernden Kreuz [tolle Edelstahlkonstruktion] vorbei und Abstieg zum Autole.

Im Spaichinger Wald

Kette im Wald Ein schöner und vor allem einsamer Spaziergang durch den Spaichinger Wald, bevor der geplante grosse Regen loslegt, so war der Plan. Klappt noch besser als vorgesehen, es ist nicht kalt und die Sache macht auch noch Spaß. Kaum wieder zuhaus, rieselt der weihnachtliche Regen los.

Im Ursental

Heimspiel

Das Ursental liegt sozusagen fast vor der Haustür und ist immer wieder einen Besuch wert. Also schnell mal hin nach der Schneematsch Sauerei gestern bei diesem wahnsinns schönen Winterwetter heut. Oben auf dem Rußbergparkplatz darf das Autole warten.

Zuerst mal an die Wallenburg, wo zwar von einer Burg nix mehr zu sehen ist, aber das Ambiente so am Hang ist ganz abenteuerlich. Weiter über den Ursental Hangweg bis nach Risiberg, Abstieg ins Tal und drüben beim Kraftstein wieder hoch auf die Wacholderheide, wo top sonniges Wetter ist. Besuch auf der Ruine Bräunisburg, auch hier ist nüscht übrig von der Burg, stattdessen gibts Glühwein und lecker Vanillekipferl ausm Rucksack und dazu reichlich Aussicht über das verschneite Tal.

Abstieg auf schmalem Steig und auf der Drübenseite wieder hoch zum Rußberg, noch eine Viertelstunde am Waldrand bis zum Parkplatz. Ein Highlight war das wieder heut und alles so nah!

Im Bäratal

Kurze Wanderung von Bärenthal [im Bäratal an der gut gefüllten Bära] irgendwie waldhochwärts nach Renquishausen und an einem Naturlehrpfad vorbei wieder runter. Die Waldwege sind weitgehend schneefrei aber im Schatten gibts noch stellenweise Eisplatten. Auf dem Runterweg ein Besuch am Montmilchloch, das ist der Eingang zu einer Höhle, der momentan fledermausschutzhalber mit einem Gitter versehen ist. Die Höhle selbst würde den Besucher steil in die Tiefe führen, aber für heute reicht schon der steile und mit glattem Buchenlaub bedeckte Anstieg bis dorthin.

Auf der Alb

Von Reichenbach auf den Westerberg

Nachdem der Morgennebel weggetaut ist, gibts nachmittags eine Wandertour auf dem Heuberg, ist ja nicht weit. Start in Reichenbach, Aufstieg so umständlich wie es halt geht an den sonnigen Südhängen des Westerberges oberhalb von Egesheim, da ist es schön warm so mitten im Winter und die üppige Felsenkulisse gibt was her fürs Auge, jetzt, wo der Buchenwald kein bisle Laub hat.

Oben ist wie erwartet freundlicher sonniger Winter und eine hart gefrorene Schneedecke. Kein Mensch zu sehen hier, alle Geräusche und die Hektik scheinen unten im Tal geblieben zu sein [ausser daß der Schnee unter den Schuhen kracht]. Eine Runde auf halber Höhe führt um den Staufenberg herum, anschliessend über die Hochebene in der untergehenden Nachmittagssonne vorbei an der Lauhütte wieder zurück nach Reichenbach. Fein, so kann man dem Winter was abgewinnen.

Silvester 2013 auf der Alb

Nochmal Reichenbach

Eine Wanderung von Reichenbach hoch zum Aischwang [hab extra nachgucken müssen wie das Ding heisst], das ist eine kleine Hochebene mit einem schicken Rundweg. Weiter über den Martinsberg Richtung Nusplingen, ein kurzes Stück auf dem Westerberg wie gestern schon und am Geologischen Steinbruch wieder runter.

Also für diesen Jahresabschluss hätts kaum eine würdigere Tour geben können, alles dabei, paar neue Wege, Winter auf der Hochebene und Frühling an den Südhängen [ok, arg geschmeichelt]. Unterwegs uffm Bänkle sitzen, Pause machen und die Sonne geniessen. Und abends zuhaus immer noch Sonne im Gesicht!

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