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Klettern im Donautal

Hausener Wand

Freitag nachmittag, endlich gehts wieder mal mit Jule zum Klettern ins Däle. Der letzte Klettereinsatz war ja ziemlich verwässert, aber heute ist das Gegenteil der Fall, die Sonne scheint was sie kann. Der Aufstieg vom Minigolf bis an die Hausener dauert eine Viertelstunde bergauf und sorgt auf seine Weise dafür, daß man immer schön vorgewärmt zum Einstieg kommt. So läuft schon beim Gurt anziehen die Brühe aus allen Poren.

Unterwegs in der Wand ist es dagegen fast angenehm. Die Luft steigt an den vorgewärmten Felsen hoch und sorgt so für einen schönen warmen Föhn von unten nach oben. Die Kletterei ist anfangs noch etws zäh und eierig, aber in der zweiten Tour, die etwas anspruchsvoller ist, klappts dann doch wieder ganz gut. Wo die Sicherungsabstände zu groß sind, lassen sich hier prima Sanduhren fädeln. Oben raus ist es stellenweise etwas steinbruchartig, vorsichtig klettern und bloß keine Griffe rausreißen ist die Devise, im Donautal isses halt so.

Wir machen früh Feierabend, es reicht bei der Hitze. Noch eben ins Minigolf, was Kaltes schlürfen und Eis essen und dann heim. Richtig schön verschwitzt und dreckig, dazu das gewohnt gute Gefühl in den Schultern und was man sonst alles so beim Klettern einsetzt.

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