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Im Elbsandstein

Wandern und Radeln im Elbsandstein September 2014

Zwei Wochen Elbsandstein statt wie sonst nur einer haben wir uns diesmal gegönnt. Außerdem durften die Mountainbikes mit, auch wenn es nicht die typische Gegend dafür ist. An der Gegend konnten wir uns bislang noch nicht satt genug gucken, außerdem gabs noch reichlich Projekte wo wir noch nicht waren. Polenztal war neu und ganz hinten im Großen Zschand hinter den Thorwaldwänden geht das Felsenwunderland immer weiter. Und südlich gibts ja noch die Böhmische Seite mit endlosen Wegen, wo man sich die Sohlen von den Schuhen laufen kann!

Also die Wanderbilanz sah wetterbedingt etwas magerer aus. Das wichtigste Utensil war wieder mal der Regenschirm. Eine Woche gab es warmen Regen, eine Woche danach war er kalt. Die Gelegenheit zu den ungeplanten Ruhetagen hat unterm Strich wohl ganz gut getan, das ist das Erfreuliche dran. Zwischendrin gabs ja immer wieder einzelne Tage mit schönen langen Wandertouren, einmal Radfahren über den langweiligen Elberadweg nach Pirna war noch drin mit gemütlicher Stadtbesichtigung, richtig schön dort!

Einen Besuch in Dresden mit der S-Bahn haben wir uns gegönnt, um atemlos die Auswirkungen des augustinischen Größenwahns und dessen Prunksucht zu bestaunen nebst ausgiebiger Einnahme der sächsischen Kuchenspezialitäten, die, nebenbei gesagt, unser Lieblingsbäcker Schurz in Bad Schandau doppelt so lecker und zum halben Preis anzubieten imstande war.

Ein Ärgernis lässt sich nicht verstecken: unsere beliebte Schrammsteinbaude, die bisher ein beliebtes Ziel nach der Tour für ein Bier oder gern auch ein ganzes Abendessen war [leckere preiswerte Basiskost wie Bauernfrühstück etc.], hat einen neuen Pächter, der sich offensichtlich zum Ziel gesetzt hat, ein fast vegetarisches Bio Spezialitäten Restaurant daraus zu machen. Wenig auf dem Teller für viel Geld. Leider hat derselbe Pächter auch schon die Pfaffensteinkneipe in den Krallen. Nie wieder, schade um diese bislang schönen Wanderbauden.

Besonderen Dank auch geht auch heuer wieder an Frank, der uns dank unseres erfolgreich gewonnenen Rätselwettbewerbes wieder mal neben einer perfekt ausgesuchten herrlichen Runde um und durch das Polenztal unterwegs auch noch aus seinem bodenlosen Rucksack mit Kaffee, Eierschecke, Mohnkuchen, Kleckselkuchen, Kirschkuchen und schokoladigen Schweinsohren versorgt hat!

So diesmal keine Auflistung (steht im Tagebuch auf echtem Papier) sondern stattdessen ein paar Eindrücke von den Schönwettertagen.

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Schönes Sachsen!

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