Das wilde Pilzleben
Die Schöne und das Biest
Allzuviele Pilzmotive gibt es derzeit so Anfang Dezember nicht mehr zu finden, aber die paar übrig gebliebenen Exemplare haben es in sich. Tapfer wie kriegsversehrte Veteranen scheinen sie einsam dem Verfall durch Fäulnis, Wetter und Insektenfraß zu trotzen, sie halten selbst umgekippt noch ihre Position und blicken entschlossen und mit bissigem Blick in die Kamera. Und, kaum zu glauben, ein junger Nachwuchspilz, der sich jetzt noch aus dem Moos heraus traut, sieht ihn bewundernd an, den alten Haudegen.
3 Gedanken zu “Das wilde Pilzleben”
Hallo Andi!
Schön sind deine Pilzbilder! Ich bewundere das immer bei den anderen, denn das ist eigentlich nicht so meins. Ich hab auch wenig Glück, selbst wenn ich unseren doch recht großen Wald durchforste.
Danke, für deinen Kommentar bei mir. Ich freue mich wenn meine Geschichten gefallen und sie auch berühren.
Ich bin übrigens Jahrgang 1958, vielleicht näherst du dich da an?
Liebe Grüße
Anne
Servus Anne,
Du liest bei mir, ich lese grad Deinen Beitrag nochmal und nochmal.
Die dauernd kaputte Schiefertafel im Tornister und die blauen Finger vom ersten Schulfüller fehlen noch!
Danke fürs Lob an meinen Pilzfotos, da versuche ich grad vorwärts zu kommen.
Und Jahrgang 58, willkommen, da sind wir in demselben Club.
Und in einer Danzigerstrasse wohnen wir auch noch 🙂
Beste Grüsse, Andi
Moin Andi!
Ach nee, die Schiefertafel war bei mir nie kaputt, aber ich habe sie gehasst.
„Und mach nicht immer so Eselsohren in deinem Heft“ kennst du ja bestimmt dann auch noch :-))
Ach, wie lange habe ich das Wort „Tornister“ nicht mehr gehört oder gar gelesen. Danke fürs Erinnern !
Hab schöne Weihnachten und komm gut ins neue Jahr
Liebe Grüße
Anne
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