Bergwandern

Alles wo es zu Fuss bergauf und bergab geht

Freitag, 13. März 2026 – Hohenhewen

Freitag, 13. März 2026 – Hohenhewen

Besuch im Hegau

Wir laufen vom Wanderparkplatz Andelfingen einmal links herum um den Hohenhewen; an der Südseite gibts einen schönen und steilen Anstieg, der heute bei der trockenen Witterung nicht ganz so rutschig ist wie üblich. Die Aussicht in der Burgruine ist dank des diesigen Wetters zwar nur mässig, aber die Breite des Panoramas ist doch erstaunlich. 

Der Eingang zur Burgruine:

Dienstag, 10. März 2026 – Karlsbrunnen

Dienstag, 10. März 2026 – Karlsbrunnen

Für die Chronik

Unser fast täglicher Spaziergang, einmal auf den Hausberg und wieder runter, führt uns nicht jedesmal, aber ziemlich oft am Karlsbrunnen vorbei. Dieser Karlsbrunnen hat irgendwo hintendran eine natürliche Quelle, die wird dann in diesem schicken Brunnen zusammengefasst und darf, endlich wieder mit Zustimmung der ENRW (weiss gar nicht sicher ob das so stimmt) wieder ungehemmt in den liebevoll von den Jahrgängern 19xx restaurierten offenen Brunnen abfliessen, zur Freude aller, die dort vorbei laufen oder auch extra dort hoch fahren, um einige Kanister des leckeren Brunnenwassers mit Heim zu nehmen. Man findet dort, obwohl die übliche Anschrift „Kein Trinkwasser“ auch hier angebracht ist, ein vortreffliches Wasser. (Nicht nur wir haben das mal von einem neutralen Institut prüfen lassen). Also jedesmal, Trinkflasche auffüllen, ordentlich einen Schluck nehmen und weiter. 

Ein müdes Foto für eine gute Sache:

Sonntag, 8. März 2026 – Im Birental

Sonntag, 8. März 2026 – Im Birental

Is das Kunst oder kann das wech?

Dieses unten abgebildete Werk hatten wir schon mehrfach bewundert, jedesmal beim Abstieg vom Hirnbühl ins Birental fällt es gleich auf: Eine herrliche Installation, entweder beabsichtigt dort belassen oder völlig zu unrecht dort vergessen, ein Kunstwerk, was seinesgleichen sucht. Ein Traum einer Kombination von Metall, Kunststoff und Holz. Nature meets Synthetics. 

Hier ist es: Aluminium und Kautschuk an Tannenholz

Mittwoch, 4. März 2026 – Aichhalden

Mittwoch, 4. März 2026 – Aichhalden

Kategorie: Wandern im Schwarzwald

Mit unserer Gegend hier haben wir wirklich den Hauptgewinn, was Landschaft angeht.
Denke ich jedesmal und immer wieder, sobald ich draussen unterwegs bin.

Die heutige Tour hat, wie manche Passwörter auch Umlaute und Sonderzeichen haben müssen, lauter besondere Namen. Das wären: Aichhalden, Zollhaus, Brandsteig, Kirnbächle, Müllerswald, Schwanenmoos, Teufelsküche, Dachsloch, Fräuleinsberg, Kegelriss und wieder retour über den Brandsteig. 

In Fräuleinsberg gibts ein schönes Wildgehege mit Damwild. 
Hier ein Portrait vom Chef mit zwei seiner Mätressen:
(Die dritte, vielleicht etwas schüchtern, hinterm Baum)

 

Montag, 2. März 2026 – Klippeneck

Montag, 2. März 2026 – Klippeneck

Untertitel: Frühjahr am Albrand

Es könnte Anfang März anders aussehen, hier am südlichen Rand der Schwäbischen Alb.
Schnee bis Ende April ist hier auch keine Seltenheit. 

Unterwegs zum Klippeneck: der freundliche Huflattich traut sich schon durch das Laub vom letzten Jahr heraus:

Samstag, 28. Februar 2026 – Die Nieswurz

Samstag, 28. Februar 2026 – Die Nieswurz

Heute auf der kurzen Bergrunde musste endlich mal eine der zahlreichen Nieswurze (Nieswürze oder Nieswurzeln?) für ein Foto herhalten. Die wachsen hier überall im Wald und könnten aufgrund ihrer ständig frischen Farbe auch Immergrün heissen, aber der Name ist ja schon vergeben. Über die Nieswurz gibts im Web reichlich Informationen zu lesen, die müssen hier nicht wiederholt werden. Für den Waldspaziergänger bleibt das ein tolles Kraut, das zu jeder Jahreszeit knackig und frisch aussieht, sogar aus dem Schnee lugt die Pflanze im Winter unverdrossen raus. 

Da gibt’s aber noch was zu berichten, wer nämlich den Eberhofer „Schweinskopf al dente“ gesehen hat, weiss es bereits. Da hat der entflohene hinterlistige Dr. Küstner, ein Psychopath, wie er im Buch steht, Rotweinflaschen mit giftiger Nieswurz präpariert und damit anschliessend den Vater vom Eberhofer nebst Richter Moratschek, die beiden wollten sich einen lustigen Männerabend machen, schachmatt gesetzt. Da die sparsame Oma, die bis dahin nichts vom präparierten Rotwein wusste, die angebrochenen Flaschen natürlich nicht wegkippt, sondern in einem Rotweinkuchen verwertet, den die Susi anschliessend im Rathaus serviert, liegt anschliessend ebenfalls das halbe Rathauspersonal flach, angeführt vom Bürgermeister, der sich natürlich die meisten Kuchenstücke reinpfeifen musste. Ein herrlicher Klamauk.

Montag, 23. Februar 2026 – Hausberg

Montag, 23. Februar 2026 – Hausberg

Eine Kurztour auf den Dreifaltigkeitsberg, heute ist es mal besonders stürmisch da oben.
Unterwegs finden sich noch ein paar Reste vom Funkenfeuer am Vorabend.

Der Blechmann auf dem Berg hält sich den Kopf, als hätte er gestern zuviel gefeiert:

Mittwoch, 18. Februar 2026 – Ruine Falkenstein

Mittwoch, 18. Februar 2026 – Ruine Falkenstein

Besuch im Donautal

Die Ruine Falkenstein ist immer wieder einen Besuch wert, mit etwas Abenteuerlust finden sich auf dem Weg vom Schaufelsen rüber am oberen Talrand noch etliche interessante Felsformationen, Höhlen, Durchgänge und natürlich die kletterbaren Falkenwände. 

Die Bergsteigerin versucht sich am ehemaligen Eingangstor zur Burg:

 

Winter in Tirol

Winter in Tirol

Ein ambitionierter Titel finde ich.
Dabei waren wir schon länger nicht dort.

Angeregt durch eine Nachricht auf dem Händi, hier ein kurzer gedanklicher Ausflug nach Tirol in den Ort unserer Lieblingsferienwohnung. Da wir mit Schifahren so überhaupt nichts am Hut haben, sind wir dort nur sommers oder am liebsten im Herbst in Wanderschuhen unterwegs, da gab es zwar auch schon mal Neuschnee im September, aber da kommt man zu Fuss auch noch leicht durch, wenn man nicht allzu hoch hinaus will. Seit einem halben Jahr haben die auch mehrere Webcams im Umfeld, da lassen sich prima die aktuellen Wetterverhältnisse anschauen und wenns dort mal richtig geschneit hat, freuen wir uns dass nicht jeden Morgen wieder ein halber Meter Neuschschnee vor unserer Haustür hier am Südrand der Schwäbischen Alb liegt und wir auch bei kratzigstem Reizwetter trotzdem noch fast täglich auf unseren Hausberg mit knapp 1000m rauf und wieder runterkommen. 

Danke an Hannes für das Foto: