Fototechnisch

Alles ums Foto

Das Türscharnier

Das Türscharnier

Im Donautal, kurz hinter dem Schloss Werenwag, findet man dieses alte Türscharnier. Die Tür selbst und was früher sonst noch alles drumherum stand, ist längst verschwunden. Nur der einsame Türpfosten vor etwas altem Gemäuer ist noch da und dieses Scharnier hält sich seit wer weiss wie lange schon an diesem Platz und sonnt sich. 

Das Schloss

Das Schloss

Hier auf dem Foto zu sehen ist ein Schloss, das hängt an der Hütte neben dem Skihang am Hirnbühl. Vermutlich sind in der Hütte nur Geräte drin, mit denen man die Skipiste präpariert hat, aber die ist ständig abgesperrt, sodass man nicht reinschauen kann. Die Hütte steht windgeschützt in der Nachmittagssonne hinter dem Hirnbühl und geht man dran vorbei, ist man in zwei Minuten unten im Birental angelangt. 

Der Apfelbutzen

Der Apfelbutzen

Kategorie: Kunst am Weg

Neulich im Hegau, die Wanderschuhe waren schon geschnürt, der Rucksack schon aufgesetzt, wir waren bereit zum Abmarsch, da lag er, der von irgendjemandem angebissene und wieder abgelegte Apfel, nicht mehr als vollständiges Stück Obst, aber noch lange nicht als abgekauter Apfelbutzen anzusehen, auf einem Stück Felsen am Parkplatz, auf weichem Moosbett inmitten der frühlingshaft aufblühenden Natur.

Das Werk hatte es in sich: Helles Apfelschalengelb in sattem Moosgrün, begleitet von ein wenig weissem Apfelfruchtfleisch, welches schon leicht ins Bräunliche übergegangen war. Im Hintergrund junges Grün an braun verfärbtem Laub vom letzten Herbst.

Eine traumhafte Installation:

Das aktuelle Technikfoto

Das aktuelle Technikfoto

Was haben wir denn hier? 

Ein schickes Riffelblech, darin eine rostfreie Innensechskantschraube zur Befestigung. 
Herrliches Motiv, klare Verhältnisse, viel Geometrie und wenig Schnickschnack. 

Donnerstag, 19. März 2026 – An der Starzel

Donnerstag, 19. März 2026 – An der Starzel

Kleine Ausfahrt am Nachmittag mit dem grossen Tourenrad.
In Neufra gibt es ein Rückhaltebecken gegen Überflutungen mit einer beachtlich grossen Staumauer.
Oben hat man schicke Aussicht in die Landschaft vor und hinter der Mauer und für den Technikfreak findet sich einiges an Fotomotiven an der Anlage:

Baukunst in der Stadt

Baukunst in der Stadt

Zuerst war  nur der Parkplatz abgesperrt. Danach kamen die Baufahrzeuge, LKW’s, Bagger, Raupen, was noch alles. Das muss was Grosses werden, das war klar zu erkennen, wenn man vorbeifuhr mit dem Fahrrad. Nun, ein knappes Jahr später, ist das Kunstwerk zwar noch hinter einem Gitterzaun eingesperrt, aber die volle Schönheit bereits erkennbar. Ob es nun eine Raketenbasis ist oder nur Flugabwehrgeschütze darstellen soll, darf sich jeder selbst denken, naja, Kunst erlaubt ja jedem seinen eigenen Interpretationsspielraum. 

Sonntag, 8. März 2026 – Im Birental

Sonntag, 8. März 2026 – Im Birental

Is das Kunst oder kann das wech?

Dieses unten abgebildete Werk hatten wir schon mehrfach bewundert, jedesmal beim Abstieg vom Hirnbühl ins Birental fällt es gleich auf: Eine herrliche Installation, entweder beabsichtigt dort belassen oder völlig zu unrecht dort vergessen, ein Kunstwerk, was seinesgleichen sucht. Ein Traum einer Kombination von Metall, Kunststoff und Holz. Nature meets Synthetics. 

Hier ist es: Aluminium und Kautschuk an Tannenholz

Die Kippe

Die Kippe

Kippe, Zigarettenkippe, Zigarettenstummel, es gibt noch jede Menge anderer Bezeichnungen dafür, das ist üblicherweise das weggeworfene Reststück einer Zigarette. Manchmal ist damit auch die komplette Zigarette gemeint „Haste ma ne Kippe?“

So schaut das Teil aus:

Das Schottische Hochlandrind

Das Schottische Hochlandrind

Auf der letzten Schwarzwald Wanderung, neulich in Schwanenmoos, am letzten Haus rechts, kurz bevor es runter ins Kinzigtal geht, da steht es: Das Schottische Hochlandrind. Das eindrucksvolle Vieh passt so gerade ins Foto rein, ein Zaun zwischen uns und ihm erhöht das Wohlbefinden, obwohl man ihm gutmütige Veranlagung nachsagt. Beeindruckende Erscheinung!

 

Der Fuchs geht durch den Wald

Der Fuchs geht durch den Wald

Untertitel: Neulich im Donautal

Füchse laufen hier überall mal herum, im Sommer sieht man sie nicht so oft, im Winter sieht man häufig einen über einen verschneiten Acker laufen. Jedesmal fallen mir dabei Herr Fuchs und Frau Elster aus dem Sandmännchen ein. 

Diesen hier haben wir neulich im Donautal entdeckt, der hatte es sich sich tief unter uns vor einer Felshöhle gemütlich gemacht, um sich dort zu sonnen. Man musste genau hinschauen, der war fast nicht zu erkennen, aber er hatte uns doch genau im Blick und wusste, dass wir ihm dort unten nichts anhaben können.