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andi's lustige abenteuer

Archiv: Mai 2013

Im Regenwald

Beuron und Wildenstein

Eine kleine Regenwandertour von Beuron vorbei am Petersfelsen und um den Zuckerhut herum zur Burg Wildenstein hoch, dort geht es heute ziemlich ruhig zu. Pause im Burghof, dann weiter über einen lehmigen Abstieg bis an die Donau runter. Seitenwechsel über die Hängebrücke zur Mauruskapelle, dann auf dem Wanderweg durch zwei Felstunnel [kein Regen dort drin!] rüber an den Pfad zur Placidus Hütte und wieder runter nach Beuron. Die Regenklamotten sind komplett dicht und so macht die Sache dann doch reichlich mehr Spaß als man der Wetterlage zutrauen würde.

Im Schwarzwald

Von Aichhalden ins Kinzigtal

Eine komplett neue Tour steht auf dem Programm, wir fahren nach Aichhalden und stellen das Autole am Sportplatz ab. Die Wanderkarte zeigt uns einen Weg ins Kinzigtal runter, alles sehr schön und bisle suchen müssen wir auch noch an welchen Stellen wir abbiegen müssen.  Wir finden runter nach Schiltach an der Kinzig, unerwartet ruhig ist es hier und richtig schicke Fachwerkhäuser gibts zu bewundern. Weiter auf dem gut ausgeschilderten Weg nach Schenkenzell mit Besuch auf einer Ruine, wo die Pfadfinder sich grad Würschtel mit Zwiebeln auf dem Lagerfeuer braten.

In Schenkenzell wechseln wir wieder die Talseite, steigen hoch zum Winterhaldenhof, dort gibts einen supi Kaffi und Schwarzwälder Torte der Extraklasse. Aufstieg auf schönen Waldwegen bis an die Talkante nach Aichhalden. Kurz durchs Ort bis an den Sportplatz, Schuhe ausklopfen und heimwärts cruisen.

Bewertung: Wandertag mit Extrabonus; reichlich neue Wege und paar neue Kneipen entdeckt, abends noch Sonne im Gesicht trotz angekündigtem Sauwetter, Ruine klettern, Kaffi trinken und sowieso war das richtig klasse heut. Volle Punktzahl.

Feierabendrunde 23/2013

Morgens blauer Himmel, mittags zieht sichs zu, nachmittags schon schwarze Wolken, bäh. Trotzdem noch eben mit dem MTB auf den Dreier hoch und wieder runter, weils immer noch nicht regnet dasselbe nochmal. Praktisch ist es daß man oben zuschauen kann woher das schwarze Wetter kommt und wie weit es noch weg ist. Schicke kleine Konditionstour.

Feierabendrunde 22/2013

Feierabends mit dem Radl nach Tuttlingen, Bierpause im Minigolf, und jetzt? Auf den Heuberg ist zu kalt, trotz des Zwischenhochs lässt es sich heute auch schon unten an der Donau trefflich frieren auf dem Rad. Deshalb gibts die kleine Runde nach Seitingen, Schura, Aldingen und heim. Klasse, so nach der Regenzeit mal wieder aufm Rad sitzen [43km].

Im Spaichinger Wald

Kurze Tour im Spaichinger Wald, das komplette Regenzeug von oben bis unten wär gut gewesen aber leider die Regenhose vergessen, naja. Der Monsunregen ist kühl, Warmlaufen aber kein Problem. Immerhin halten die Schuhe komplett dicht und so macht die Sache mit trockenen Füßen doch noch Spaß soweit und zuhaus wartet schon die heisse Dusche, wie nett.

Kohlgemüse Eintopf

Wir haben, der Wetterlage entsprechend, den Küchenplan wieder auf Winterbetrieb umgestellt, was ja an sich nicht schwierig ist. Wirsinggemüse als Eintopf war dran, indes der Wirsing macht sich rar um diese Jahreszeit. Daher also stattdessen Kohl nehmen, fein schneiden und ansonsten dem Rezept treu bleiben. Das Ergebnis schmeckt genauso perfekt und ist ein feiner Durchwärmer nach einer kalten Tour draussen.

Im Spaichinger Wald

Kleine Laufrunde am Samstagnachmittag im Spaichinger Wald. Kalter Wind, ungemütlich, gelegentlich ein kurzer Lichtblick durch die schwarzen Wolken, etwas Regen und viel Frischluft. Naja gar nicht so übel die Runde, bei den Wetterprognosen. Zweieinhalb Stunden immerhin.

Pfingstmontag 2013

Engstlatt, Streichen, Zillhausen und Pfeffingen

Kühl, windig und vormittags noch sonnig; wir laufen eine Tour am Albrand kurz hinter Balingen. Es geht los in Engstlatt am Seerosenpark, über den Berg nach Streichen, weiter nach Zillhausen und hier steil hoch an die Albkante. Ein Bänkle unterhalb des Albtrauf mit viel Aussicht nach Westen lädt ein zum Pause machen und zuschauen wie die Regenwolken anrücken. Oben angekommen ist ein saukalter Wind nebst einem Begrüßungsregen.

Runter nach Pfeffingen [endlich das Regenzeug aus dem Rucksack anziehen] und drüben wieder hoch zum Irrenberg. Ein lehmig glitschiger Abstieg bringt uns vom Hundsrücken wieder nach Engstlatt. Die Holzwürmer haben hier ganze Arbeit geleistet, die kaputtgefahrenen Wanderwege toppen alles bisher Gesehene. Und leise unterwegs sein ist auch noch angeordnet, man soll ja das Wild nicht erschrecken.

Also zu kalt, zu windig, nass [egal mit den passenden Klamotten], dazu dreckig und schlammig wie selten. Und irgendwie ist der Mai, nachdem der Februar bis Ende März gedauert hat, vier Wochen zu früh im Ländle, so scheint es heute.

Pfingstsonntag 2013

Im Möhringer Wald

Heut muss man nehmen was das Wetter so übrig lässt, den ganzen Vormittag sudelt es in einer Tour durch. Nachmittags ist Schluss damit, eine Laufrunde im Möhringer Wald ist noch drin bevor es abends wieder runterkübelt.

Start am Parkplatz Konzenberg, vorbei am Krähenbach Stausee auf die andere Talseite und oben angekommen am Lindenhof ein Stück ebene Strecke, bevor es wieder ins Tiefental runtergeht. Nass und nicht zu kalt, sogar Pilze sind schon im Rennen, die sich mit dem Foto aber leicht einfangen lassen.

Also immerhin eine nette Alibirunde um den Sonntag nicht komplett auf der Couch verbringen zu müssen.

Am Bodensee

Radtour nach Bodman

Super Samstagswetter [obwohl wetteronline genau das vorausgesagt hat], wir fahren mit den Rädern über Tuttlingen auf den Witthoh, Besuch in der komplett neu renovierten Windegg Kneipe, und weiter durchs Wasserburger Tal nach Eigentingen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Bodman am Bodensee. Ein schöner Biergarten direkt am See lädt ein zum Pause machen mit Kaffi, Kuchen, Salätle.

Über Radolfzell und Singen ist uns heute zu weit, deshalb nehmen wir so ungefähr den gleichen Weg zwischen den Apfelplantagen hindurch wieder zurück  mit ein paar kleinen Umwegen. Auf dem Witthoh im Windegg ist nochmal kurze Bierpause, um den etwas dunstigen Alpenblick zu bewundern. Die Abfahrt durchs Rabental ist ziemlich kühl, doch der Rest bis heim wieder voll sonnig.

Also so ein blaubehimmeltes Wunderwetter mit gelben Rapsfeldern und Grün im Überfluss, fast kaum zu glauben [107km].

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